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Pestizide: Grenzwerterhöhung statt Reduzierung

19.05.200517:13 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat in jahrelangen Beobachtungen bemerkt: statt Pestizideinsätze gesetzlich zu verringern, wurden oft einfach die Grenzwerte stark erhöht.

Innerhalb der letzten Jahre seien die Grenzwerte für hochgiftige Pestizide um teilweise mehrere hundert Prozent erhöht worden. Damit dürfen Obst und Gemüse mit hohen Pestizidwerten denoch legal verkauft werden.

"Anstatt gefährliche Pestizide zu verbieten, erhöhen die staatlichen Verbraucherschützer die Grenzwerte und servieren uns Lebensmittel mit immer höherem Giftgehalt. So werden zwar die Interessen der Chemieindustrie und besonders spritzwütiger Landwirte geschützt, aber die Gesundheit der Verbraucher bleibt auf der Strecke", beklagt Manfred Krautter von Greenpeace.

Beispielsweise wurde der Grenzwert für das Insektizid Methomyl, das von der Weltgesundheitsorganisation und der EU als "hormonell wirksam" und "höchst gefährlich" eingestuft wird, bis zu 20-fach erhöht.

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