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Auch Redakteure müssen Miete zahlen

25.10.201017:15 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Auch Redakteure müssen Miete zahlen
Ab 9. November am Kiosk erhältlich
Ab 9. November am Kiosk erhältlich

(openPR) Mit einer ungewöhnlichen Kampagne im Internet wird in den nächsten Wochen für den Zeitschriftentitel feminin & fit geworben. Der Verleger Achim Zygar aus Bielefeld: „Es geht darum, die Werthaltigkeit dieser Zeitschrift hervorzuheben, Denkanstöße für Internetnutzer zu liefern und gleichzeitig weite Teile des Internets als seriöse Informationsquelle in Frage zu stellen. Darüber hinaus möchte ich andere Verlage auffordern, ähnliche Aktionen auch auf ihren Homepages für ihre eigenen Zeitschriften zu initiieren.“



Auf der Homepage von „feminin & fit“ (www.feminin-und-fit.de) werden die Themen für die am 9. November erscheinende Ausgabe vorgestellt. Mehrere farblich hervorgehobene Statements in Form eines „Frage - Antwort“-Dialogs unterstreichen die Werthaltigkeit und den Nutzwert der Zeitschrift:

„Sie googeln? Wir haben recherchiert.“

Sie stoßen auf widersprüchliche Fakten?
Wir finden für Sie den roten Faden!

Im Internet wimmelt es von PR-Texten?
Wir sind unabhängig!

Sie suchen vertrauenswürdige Quellen?
Wir liefern sie Ihnen!

Und warum gibt es feminin & fit nicht umsonst?
Weil auch Redakteure Miete zahlen müssen!

Hintergrund der Aktion

Die Umsonstkultur im Internet lässt den finanziellen Handlungsspielraum für Zeitschriften immer enger werden. Denn der Glaube, dass man im World Wide Web das umsonst findet, was es gedruckt am Kiosk zu kaufen gibt, ist weit verbreitet. Die Folge ist: Die verkauften Auflagen sinken stetig.

„Leider leisten viele Verlage mit ihren ausufernden und kostenlosen Internetauftritten diesem Glauben an die Möglichkeit einer Umsonstkultur Vorschub“, so der Verleger Achim Zygar. Die meisten dieser üppig ausgestatteten Internetportale können nur dank verlagsinterner Subventionen durch Erlöse aus dem Zeitschriftengeschäft überleben. Ein eigenes tragfähiges Geschäftsmodell sind sie bis heute nicht.

„Diese Umsonstkultur macht Zeitschriften kaputt und damit professionellen Journalismus langfristig unmöglich. Wenn sich das nicht ändert, wird zum Schluss eine wie auch immer geartete Light-Variante von Journalismus übrig bleiben“, ist sich der Verleger sicher. Genau dieses Szenario werde bis heute nur unzureichend insbesondere von den großen Verlagen kommuniziert, weil sie irgendwie in beiden Welten zuhause sein wollen. „Doch dieser Spagat wird schmerzhaft enden“, so Achim Zygar.

Abschließend sagt er: „Das Internet ist in weiten Teilen eine Kampfansage an Zeitschriften. Die viel beschworenen Chancen des Internets zu nutzen kann nur heißen, über dieses Medium auf die Gefahren des Internets für seriösen und professionellen Journalismus deutlich hinzuweisen. Sonst endet die freie Presse im PR-Sumpf und verschwindet damit.“

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