(openPR) Sie ist viel süßer als Zucker, praktisch ohne Kalorien, diabetikerverträglich und erzeugt keine Karies: Stevia rebaudiana, kurz Stevia genannt, ist eine Pflanze aus Südamerika, mit der schon die Ureinwohner ihren Tee gesüßt haben. Jetzt soll sie Verbrauchern auch hierzulande vermutlich noch in diesem Jahr als Zuckerersatz zur Verfügung stehen. Doch was steckt wirklich hinter der Indianerromantik, mit der die Hersteller den Zuckerersatzstoff gerne umgeben? Und ist er wirklich völlig unbedenklich?
In der aktuellen Ausgabe der Gesundheitszeitschrift feminin & fit werden die Hintergründe der Markteinführung von Stevia durchleuchtet. Und da bleibt nicht mehr viel übrig von dem freundlichen Image dieses neuen Süßungsmittels. Zitat feminin & fit: "Denn mittlerweile hat man auf der Basis von Stevia ganz neue Produkte entwickelt, die nun wirklich nichts mehr mit einem Süßstoff aus zerstampften Urwaldpflanzen zu tun haben. Rebiana nennt sich einer dieser Hightec-Süßstoffe, der zusammen mit einem Geschmacksverstärker eingesetzt wird." Mehr zu diesem aktuellen Thema in der neuen feminin & fit. (Ausgabe vom 8. Februar, erhältlich im Zeitschriftenhandel).











