(openPR) Studierende aus der ganzen Welt haben seit Beginn des Sommersemesters einen neuen Treffpunkt im Internet, den internationalStudentsClub.com. Bereits vier Wochen nach dem Start haben sich im Club Studierende aus mehr als 60 Nationen registriert, die sich gegenseitig waehrend des Studiums und beim Uebergang in den Job unterstuetzen und austauschen moechten. Die Themen reichen von Tipps zur Vorbereitung eines Auslandsaufenthalts ueber Erfahrungen bei der Praktikumsuche bis hin zum fachlichen Feedback, denn rund um den Globus stehen die Studierenden vor den gleichen Herausforderungen.
Die Ausrichtung der Studiengaenge wird internationaler, in Deutschland loesen Bachelor und Master die klassischen Diplomstudiengaenge ab und auch Arbeitgeber erwarten von ihren Fach- und Fuehrungskraeften bereits beim Einstieg Praxiserfahrung und interkulturelle Kompetenz.
Das Internet und die einschlaegige Ratgeberliteratur bieten eine Fuelle an Informationen auf Fragen wie Welche Moeglichkeiten habe ich ein Auslandssemester in Australien zu machen und wie finde ich dort ein Zimmer?, Wie muss meine Bewerbungsmappe inhaltlich und optisch gestaltet sein, um mich ins Vorstellungsgespraech zu bringen?. Doch dieser Informationsweg ist ein einseitiger, die Moeglichkeit, Rueck- und Verstaendnisfragen zu stellen, besteht nicht. Und genau hier liegt das Problem: Lebensläufe werden individueller, die Lebensplanung eines einzelnen laesst sich in kein Muster pressen. Der Bedarf nach individueller Beratung nimmt zu – ebenso wie das Beduerfnis, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
Im internationalStudentsClub.com haben Studierende die Moeglichkeit, von der Erfahrung ihrer Kommilitonen zu profitieren oder Fachleute um Rat zu bitten. Wer im Rahmen seines Auslandsaufenthaltes z.B. ein Zimmer in Sydney sucht, hat mehrere Optionen an diese Information zu gelangen: entweder er stellt seine Frage in einem der Auslands-Foren oder er schickt deutschen Club-Mitgliedern, die in Sydney sind oder waren eine Nachricht, oder er spricht direkt einen australischen Kommilitonen an. Mit dem gleichen Vorgehen kommen Praktikum-Suchende ebenfalls schnell an Insider-Informationen ueber ihr Wunsch-Unternehmen. Sind die Kommilitonen ausfindig gemacht, die bereits in dem entsprechenden Unternehmen taetig waren, kann man per eMail schnell Ansprechpartner, Anforderungen und Erfahrungen im Unternehmen erfragen. Oder man wendet sich im Club direkt an den Personalverantwortlichen.











