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Verfassungsschutz relativiert tatsächliche Gefahren

17.05.200514:04 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Thema: Verfassungsschutz-Bericht 2004 / Schily

Datum: 17. 05. 2005


Verfassungsschutz relativiert tatsächliche Gefahren

Bundesinnenminister Schily hat heute den Verfassungsschutz-Bericht 2004 vorgestellt. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Innenausschuss:

Auf 289 Seiten listet der Verfassungsschutz seine Erkenntnisse über vermeintliche oder tatsächliche Bestrebungen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung auf. Er hätte es besser gelassen.

Laut Bericht ist zum Beispiel verdächtig und gefährlich,

• wer gegen die „Agenda 2010“ und „Hartz IV“ demonstriert,

• wer den Kapitalismus grundlegend kritisiert,

• wer gemeinsam mit anderen eine Europäische Linkspartei gründet,

• wer den Rechtsextremismus im Zusammenhang mit der Gesellschaft sieht,

• wer in Organisationen, wie der VVN-BdA, antifaschistisch agiert,

• usw., usf.

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