(openPR) Die GALERIE Supper arbeitet seit vielen Jahren mit dem Künstler Andreas Wachter zusammen und hat seine Werke immer wieder in Einzelausstellungen und bei internationalen Messeauftritten präsentiert.
Unter dem Titel „2 - 10“ werden nun neue Malereien und Skulpturen vorgestellt, die in den letzten Jahren entstanden sind.
Die Ausstellung gibt Einblicke in die vielschichtigen Bilderwelten des Künstlers und beleuchtet das Zusammenfallen und Überlappen von Bild und Skulptur in seinem jüngeren Schaffen.
Andreas Wachter (*1951, Chemnitz) weckt mit seinen Raumszenen und stimmungsvolle Landschaften beim Betrachter ein unbestimmtes Déjà-vu-Erlebnis, bei dem immer etwas Rätselhaftes mitschwingt. Dieser Eindruck wird durch die verschlüsselten Personenbezüge und Inhalte, Zitate und Bezüge aus der Kunstgeschichte erreicht. Die an Caravaggio erinnernde Lichtregie sowie die punktuell gesetzte Farbigkeit unterstreichen diese Assoziation noch.
Der Prozess des Malens spielt eine Rolle - in fantastischer, altmeisterlich beherrschter Lasurtechnik komponiert Wachter Motive aus scheinbar unterschiedlichen Zeitebenen miteinander und erschafft in seinen Bildern Situationen voller Intimität und Zurückgezogenheit. Er fängt dabei zeitgenössische, soziale und zwischenmenschliche Themen ein, die eine Tiefe zur Selbstreflexion in sich tragen. Beim Betrachten der Bildinhalte wird der komplexe Malvorgang offengelegt.
Andreas Wachter wurde 1951 in Chemnitz geboren. Der Künstler studierte von 1974 bis 1980 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Arno Rink und Volker Stelzmann. Heute zählt er zu den bedeutendsten Vertretern seiner Generation der Leipziger Schule. Wachters Arbeiten sind u.a. im Museum der bildenden Künste Leipzig, in der Nationalgalerie Posen, im Puschkin Museum Moskau oder der Staatsgalerie Stuttgart vertreten.













