Greenpeace startet Tour gegen Atomtransporte
(openPR) Mit einer sieben Meter langen Atrappe eines Castors machten sich Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace auf zu einer Tour durch Sachsen.
Die Castoratrappe und 150 gelbe Holzkreuze sollen auf die Gefahr der Atomtransporte aufmerksam machen, die vorraussichtlich Ende Mai durch Deutschland rollen werden. 18 Behälter mit 951 Brennelementen aus einem Forschungsreaktor sollen von Rossendorf nach Ahaus transportiert und dort zwischengelagert werden. Greenpeace kritisiert, dass auch die Lagerung in Ahaus nicht sicherer sei als in Rossendorf, von dem Transport gehe jedoch zusätzlich eine grosse Gefahr für die Bevölkerung aus. "Der Atommüll wird hin und her verschoben obwohl niemand eine Lösung für das Atommüllproblem hat" erklärt Patric Salize von der Greenpeace-Gruppe Chemnitz.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Im Gegensatz zu Atommüll aus Kernkraftwerken, sind die Brennelemente aus Forschungsreaktoren kleiner und werden in Castoren MTR2 transportiert. Für die Sicherheit dieser Castoren wurden keine Tests durchgeführt. Greenpeace spricht von einem Transport "auf einem Silbertablett durchs Land". Die Organisation fordert einen Stopp dieser unsinnigen Transporte und ein schlüssiges Entsorgungskonzept der Bundesregierung.
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Quelle: http://news.umwelt.cc/news-greenpeace,startet,tour,gegen,atomtransporte-energie-57.html
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