openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Greenpeace ausspioniert

02.04.200911:36 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Das französische Greenpeace-Büro ist anscheinend systematisch von Mitarbeitern des Energiekonzerns Électricité de France (EDF) ausspioniert worden. Gegen zwei hochrangige EDF-Beamte ermittelt seit gestern die Staatsanwaltschaft in Paris. Ihnen wird vorgeworfen, illegal in Greenpeace-Computer eingedrungen zu sein und Daten ausspioniert zu haben. Greenpeace fordert nun die deutsche EdF-Tochter EnBW auf, sich vom Vorgehen ihres Mutterkonzerns zu distanzieren.

"Wir sind bestürzt darüber, dass Greenpeace in Frankreich offenbar systematisch bespitzelt worden ist", sagt Thomas Breuer, Leiter des Energiebereichs von Greenpeace Deutschland. "EDF versucht anscheinend, über illegale Methoden seine schärfsten Gegner auszuschalten. Damit tritt der Konzern nicht nur Greenpeace, sondern auch demokratische Grundwerte mit Füßen." Seit Jahren arbeitet Greenpeace gegen das Vorhaben von EDF, in Flamenville das erste französische Atomkraftwerk seit 18 Jahren zu errichten. Greenpeace kritisiert dabei den Umgang von EDF mit der Risikotechnologie Atomkraft als unverantwortlich. "Statt sich demokratisch mit den Argumenten ihrer Kritiker auseinanderzusetzen, zieht EDF offenbar Stasi-Methoden vor", so Breuer. "Es ist erschreckend, dass in unserer Gesellschaft Großkonzerne es offensichtlich zunehmend für normal halten, ihre Mitarbeiter und zivilgesellschaftliche Organisationen auszuspionieren. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden."

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 297513
 1004

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Greenpeace ausspioniert“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von StromAuskunft - TÜV geprüftes Vergleichsportal für Strom und Gas

Bild: Stiftung Warentest: StromAuskunft.de ist Spitzenreiter unter den Wechselservices für Strom und GasBild: Stiftung Warentest: StromAuskunft.de ist Spitzenreiter unter den Wechselservices für Strom und Gas
Stiftung Warentest: StromAuskunft.de ist Spitzenreiter unter den Wechselservices für Strom und Gas
Das TÜV-geprüfte Vergleichsportal StromAuskunft.de ist in der aktuellen Ausgabe von _Finanztest (09/2025)_ von Stiftung Warentest als Spitzenreiter unter den kostenlosen Wechselservices für Strom und Gas ausgezeichnet worden. Stiftung Warentest prüft Wechselservices Die Marktexperten von _Stiftung Warentest Finanzen_ haben zwischen Mai und Juli 2025 insgesamt neun Wechselservices für Strom und Gas untersucht. Bewertet wurden nicht nur die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), sondern auch konkrete Tarifabfragen für Strom- und Gasangebote.…
Bild: "Stromsheriff“ schützt vor zu hohen StromrechnungenBild: "Stromsheriff“ schützt vor zu hohen Stromrechnungen
"Stromsheriff“ schützt vor zu hohen Stromrechnungen
Münster, 17. Dezember 2009. Mit dem neuen „Stromsheriff“ erweitert das Verbraucherportal Stromauskunft.de seinen Service um ein bundesweit einmaliges Angebot. Interessierte, die sich auf der Website www.stromauskunft.de für den Service eintragen, bekommen regelmäßig eine Übersicht der günstigsten Stromanbieter und Stromtarife für ihren Wohnort. „Der Stromsheriff ist kein herkömmlicher Newsletter mit allgemeinen Neuigkeiten vom Strommarkt. Vielmehr wird der Verbraucher alarmiert, sobald es für ihn persönlich günstige, neue Stromanbieter und St…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Greenpeace Energy: Keine Energiewende, aber Geschäfte mit der AtomindustrieBild: Greenpeace Energy: Keine Energiewende, aber Geschäfte mit der Atomindustrie
Greenpeace Energy: Keine Energiewende, aber Geschäfte mit der Atomindustrie
Nach dem Vorwurf des NDR, Greenpeace habe vor Weihnachten mit falschen Behauptungen über Delfine um Spenden geworben, und der Spiegel-Meldung über eine „fehlerhafte Fisch-Fibel“ der Hamburger Regenbogenkrieger gerät nun auch der Ökostromanbieter Greenpeace Energy unter Druck. Im Oktober 2009 feierte die einst von Greenpeace-Mitarbeitern ins Leben gerufene …
Mit Solarkraft zur Meisterschaft» - Wankdorf mit Solarkraftwerk
Mit Solarkraft zur Meisterschaft» - Wankdorf mit Solarkraftwerk
« Zürich. Nach dem St. Jakob-Park in Basel bekommt nun auch das neue Wankdorfstadion in Bern ein Solarkraftwerk. Greenpeace begrüsst die Umsetzung des Projektes, das die Solarkampagne «Mit Solarkraft zur Meisterschaft» von Greenpeace initiiert hat. Die heute unterzeichnete Vereinbarung zu einem Solarkraftwerk auf dem Dach des Wankdorfs ist vorläufiger …
Wissenschaftler weisen Behauptungen von Greenpeace bezüglich Gentech-Mais zurück
Wissenschaftler weisen Behauptungen von Greenpeace bezüglich Gentech-Mais zurück
Eine Publikation ist im Druck im neuesten Journal of Integrated Pest Management (JIPM) weist die Behauptungen von Greenpeace Deutschlad zurück, dass der Western Bean Cutworm (WBC), zu deutsch etwa 'Westlicher Bohnenschneider', Striacosta albicosta (Smith) als eine neue Schädlingswelle verursacht ist durch Gentech-Mais. Der deutsche Greenpeace-Report, …
Greenpeace findet verbotene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse
Greenpeace findet verbotene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse
Spanische Paprika mit hochtoxischem Pestizid wurden trotz Warnung weiter verkauft Hamburg, 30.01.2007 – Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Von insgesamt 84 Obst- und Gemüseproben waren 24 (29 Prozent) …
Giftmüll aus Bhopal bei Dow abgeladen
Giftmüll aus Bhopal bei Dow abgeladen
Horgen. Die Greenpeace-Aktivisten übergaben den Dow-Verantwortlichen 18 Fässer mit Giftmüll aus Bhopal/Indien zur Entsorgung. Dow weigerte sich jedoch, die Verantwortung für die Entsorgung der Fässer zu übernehmen. Deshalb musste die Kantonspolizei die Fässer in Gewahrsam nehmen. In einem Gespräch mit Luciano Respini, dem CEO von Dow Europe, haben Ganesh …
Bild: Volker Schnurrbusch (AfD): „Es fehlt Umweltminister Albrecht offenbar an Unrechtsbewusstsein“Bild: Volker Schnurrbusch (AfD): „Es fehlt Umweltminister Albrecht offenbar an Unrechtsbewusstsein“
Volker Schnurrbusch (AfD): „Es fehlt Umweltminister Albrecht offenbar an Unrechtsbewusstsein“
Die Lobby-Organisation „Greenpeace“ will verhindern, dass in Schutzgebieten mit Grundschleppnetzen gefischt wird. Deshalb versenken „Aktivisten“ widerrechtlich große Steine in der Ostsee vor Fehmarn. Trotz eines Verbots durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie und einer strafbewehrten Unterlassungsverfügung will Greenpeace weitermachen. …
Schluss mit der Hinhaltetaktik: Chemiemüll weg, aber dalli
Schluss mit der Hinhaltetaktik: Chemiemüll weg, aber dalli
Basel - Greenpeace-AktivistInnen haben heute vor dem Firmeneingang von Novartis eine Lastwagenladung Schutt abgeladen. Damit machen sie auf die ungelöste Situation der Chemiemüll-Deponien in der Region Basel aufmerksam: Diese laufen aus und verschmutzen die Umwelt, Tag für Tag. Dennoch tun Novartis, Ciba, Syngenta & Co., respektive die von ihnen …
Michael Oehme: Greenpeace löst Empörungswelle aus
Michael Oehme: Greenpeace löst Empörungswelle aus
Das Vertrauen in die Umweltorganisation Greenpeace wird derzeit von riskanten Finanzgeschäften erschüttert St. Gallen, 17.06.2014. Sie sind die „Sauberfrau“ der Unternehmen. Sie protestieren gegen alles „böse“ in der Welt: Ob Gazprom, Walfang oder globale Erwärmung – Greenpeace ist immer vor Ort, um die Welt zu verbessern. Je mehr Aufmerksamkeit, desto …
Greenpeace Energy eG verbindet kVASy mit CRM-Branchenlösung EVI der CURSOR Software AG
Greenpeace Energy eG verbindet kVASy mit CRM-Branchenlösung EVI der CURSOR Software AG
Effektives Vertriebs-, Kunden- und Informationsmanagement durch standardisierte Web Services Die SIV.AG hat gemeinsam mit ihrem Kunden, der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy eG, die CRM-Branchenlösung EVI der CURSOR Software AG an ihre ERP-Lösung kVASy angebunden. Die praxisbewährte CRM-Software ist bereits bei über 70 Unternehmen der Energiewirtschaft …
Kein Blut für Holz: Schweizer Firmen sollen Handel mit liberianischem Holz einstellen
Kein Blut für Holz: Schweizer Firmen sollen Handel mit liberianischem Holz einstellen
7. Mai 2003, Zürich. Greenpeace begrüsst die Entscheidung des UNO-Sicherheitsrates, ein Handelsembargo für Holz aus dem westafrikanischen Liberia zu verhängen. Mit den Gewinnen aus dem Holzverkauf werden die blutigen Bürgerkriege in Liberia und den umliegenden Ländern finanziert. Profiteure aus dem liberianischen Holzgeschäft sind auch zwei Schweizer …
Sie lesen gerade: Greenpeace ausspioniert