(openPR) Das amerikanische Unternehmen Admirroration hat eine digitale Technologie entwickelt, die es ermöglich, Bilder und Videos auf ein Feld innerhalb eines Spiegels zu projizieren. Die Inhalte werden von einem zentralen Server über WLAN auf die Spiegel übertragen, dabei verarbeitet das System alle üblichen Datei-Formate. Gezeigt werden reine Text-Nachrichten, einzelne Bilder oder Diaschauen sowie Videos, Commercials oder PowerPoint-Charts. Eine Audio-Wiedergabe ist ebenso möglich wie eine automatische Aktivierung über Bewegungs-Sensoren.
Nach Einschätzung von adnews-online eröffnen die digitalen Spiegel besonders in der Gastronomie interessante Einsatzbereiche. So kann zum Beispiel über den Waschbecken von Restaurants oder Bars für den sonntäglichen Brunch oder die Happy Hour geworben werden, in Discos für neue CDs oder Konzerte und in Clubs für besondere Cocktails. In Toiletten von Theatern lassen sich die nächsten Stücke einspiegeln und im Sanitärbereich von Kaufhäusern aktuelle Angebote und Aktionen.
Einen besonders hilfreichen Service kann der Spiegel immer dann bieten, wenn man sich etwas länger davor aufhält - etwa morgens im Bad eines Hotelzimmers. Dort kann sich der der Gast nebenbei über besondere Tages-Angebote des eigenen Restaurants oder des Wellness- und Spa-Bereichs informieren, aber auch über Ausflugstipps oder Events in der Region, über Mietwagen oder Stadtrundfahrten, über aktuelle Ausstellungen oder sehenswerte Museen.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten eröffnen großformatige Spiegel in Einkaufszentren, auf Bahnhöfen oder Flughäfen und in den öffentlich zugänglichen Bereichen von Hotels oder Bürogebäuden, etwa in der Lobby oder im Aufzug. Hier werden die Werbebotschaften unterlegt, während man schnell noch die Frisur oder den Sitz der Krawatte kontrolliert. Ein besonders direkter Kontakt zum Konsumenten lässt sich in Umkleidekabinen von Kaufhäusern oder Textilgeschäften herstellen, wenn zum Beispiel passende Accessoires empfohlen werden.
Die Spiegel können in jeder beliebigen Form und Größe hergestellt und damit jedem Umfeld und jeder Architektur angepasst werden. Die digitalen Projektionsflächen haben ein Format zwischen mindestens 28 x 38 und maximal 100 x 180 cm.
Die Werbebotschaft erreicht die Zielgruppen meist in einer Situation, in der sie weitgehend frei von anderen Einflüssen und Ablenkungen sind. Entsprechend hoch ist ersten Untersuchungen zufolge der Erinnerungswert dieser ausgefallenen Werbeform. Nach Angaben von Admirroration erreicht der digitale Werbespiegel eine Recall-Rate von 65 %. Dabei hilft sicherlich auch der Überraschungseffekt, solange die Botschaften im Spiegel noch neu und ungewohnt sind.
Kontakt:
Kimberly L. Downey











