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Keine Zukunftsmusik: Roboter-Arm für den Rollstuhl

30.09.201012:28 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Keine Zukunftsmusik: Roboter-Arm für den Rollstuhl
Rasur mit Roboterarm
Rasur mit Roboterarm

(openPR) Der iARM (intelligent Arm Robot Manipulator) wurde speziell für Menschen entwickelt, deren Muskelkraft eingeschränkt ist. Indikationen sind unter anderem Muskelatrophie, Multiple Sklerose, Querschnittslähmung, ALS oder Muskeldystrophie. Der persönliche Assistent erweitert den Aktionsradius und ermöglicht die selbständige Ausführung von Tätigkeiten aller Art.

Basierend auf dem natürlichen Vorbild, besteht der iArm aus einem frei beweglichen Arm und einem handähnlichen Greifer. Mit Hilfe dieses Armes können alltägliche Arbeiten verrichtet werden, wie z. B. Essen und Trinken, den Hund spazieren führen, Zähne putzen oder sich am Kopf kratzen. Der Roboter-Arm kann problemlos bis zu 1,5 kg heben; die Greifhand ist für einen festen Griff an den „Fingerspitzen“ mit Gummi ausgestattet. Der iARM ist ein feinfühliger und zugleich stabiler und robuster Begleiter.

Mit Hilfe des iARMs können sogar feinmotorische Tätigkeiten ausgeführt werden, wie z. B. eine DVD in den Player einlegen oder einen USB-Stick an den Computer anschließen. Selbst das Anlegen von Ohrringen, Auftragen von Make-Up oder die tägliche Rasur – dies selbst zu tun, stärkt nicht nur das Selbstvertrauen des Anwenders, sondern bewahrt auch dessen Privatsphäre.

Das Unternehmen Humanelektronik zeigt den Roboter-Arm auf der Rehacare 2010 in Düsseldorf in Halle 5, Stand G22.

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