(openPR) Zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit nennt PARSHIP die wichtigsten Fakten zur Liebe in Ost und West.
Hamburg, 28. September 2010 – Am kommenden Sonntag feiert Deutschland zum 20. Mal den Tag der Einheit und zieht eine positive Bilanz. In Sachen Liebe könnten die Deutschen jedoch noch enger zusammenwachsen: Derzeit gibt es im ganzen Land lediglich etwa zwei Millionen Ost-West-Partnerschaften (rund jede 11. Beziehung), also Beziehungen, in denen ein Partner aus den alten und einer aus den neuen Bundesländern stammt. Immerhin: Fast jeder fünfte Deutsche (19 Prozent) zwischen 18 und 65 Jahren lebte in den vergangenen 20 Jahren schon einmal in einer Ost-West-Partnerschaft. In Summe macht das rund 6,8 Millionen Liebesgeschichten, die ohne die Wiedervereinigung nie entstanden wären. Das ergab die bevölkerungsrepräsentative Single- und Partnerstudie von PARSHIP, Deutschlands und Europas führende Online-Partneragentur (www.parship.de). Aber gibt es in Sachen Liebe und Partnerschaft überhaupt noch Unterschiede zwischen Ost und West? Anlässlich des Jubiläumstages am 3. Oktober zeigt PARSHIP, wie Ossis und Wessis wirklich ticken.
Fünf Fakten rund um die Liebe in Ost und West
• Ohne Moos im Westen nix los – Rund jede zweite Frau im Westen schaut bei der Partnersuche auf den Geldbeutel des Mannes. Im Osten spielen die Finanzen nur für 35 Prozent der Frauen eine Rolle.
• Ostdeutsche Männer brauchen starke Frauen – 75 Prozent der Männer im Osten suchen nach einer Frau mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein. Im Westen finden das weit weniger männliche Singles sexy.
• Ostdeutsche haben mehr Spaß im Bett? Von wegen! – Nur 57 Prozent der Ost-Paare geben an, mit ihrem Sexualleben zufrieden zu sein. Damit herrscht in Ost-Betten genauso viel Langeweile wie in West-Betten.
• Im Fehltritt vereint – Jeder dritte Deutsche im Westen wie im Osten gibt an, den aktuellen oder einen früheren Partner schon einmal betrogen zu haben.
• Keine Kids wegen der Finanzen – Für 40 Prozent der Kinderlosen in den neuen Bundesländern spielen finanzielle Sorgen bei der Familienplanung die Hauptrolle. Im Westen gibt nur jeder dritte Befragte ohne Kind an, aus finanziellen Gründen auf Nachwuchs zu verzichten.







