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IMPULSGEBER IM KUNSTMARKT

28.09.201013:58 UhrKunst & Kultur
Bild: IMPULSGEBER IM KUNSTMARKT
© ART.FAIR 21 / Foto: Jürgen Schulzki
© ART.FAIR 21 / Foto: Jürgen Schulzki

(openPR) ART.FAIR 21 ZEIGT WAS KUNSTLIEBHABER SUCHEN

KOELN. Im Herbst wird Köln wieder zum Zentrum internationaler Kunst des 21. Jahrhunderts. Vom 28. Oktober bis 1. November begegnen sich hier Sammler, Kuratoren, Künstler, Medienvertreter und Kunstliebhaber auf der Kunstmesse ART.FAIR 21. Ihre neue, weiträumige, lichtdurchflutete Location im Staatenhaus am Rheinpark inspiriert über 70 internationale Galerien zu großen Kojen und One-Artist-Shows, die mit brandneuen Werken namhafter Künstler locken und mit debütierenden Positionen aufwarten. Zum 8. Mal zeigen bekannte und junge Galerien von internationaler Qualität eine Übersichtsschau, die Kunst zum Lieben, Staunen, Diskutieren und Nachdenken präsentiert. Das vielfältige Spektrum aus Malerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie und Installation kommt aus den Kunststädten der Welt ins Rheinland, bereit, den erwarteten 30.000 Besuchern der ART.FAIR 21 große Schaulust und wahres Kaufvergnügen zu bereiten.



ART.FAIR 21 PREVIEW 2010 (Eine Auswahl)

Galerie Sturm (Stuttgart) zeigt sich begeistert von der Säulenarchitektur der neuen ART.FAIR 21 Location in den Rheinparkhallen und zeigt als One-Artist-Show die neusten Arbeiten der jungen erfolgreichen Dorothea Schulz. Die Künstlerin, die in der deutschen Zeichnerszene einen festen Platz eingenommen hat, bringt als Ohrenzeugin Strafrechtprozesse, Alltagsgemurmel und Gesprächsinhalte als Bildsprache zu Blatt. Nicht verpassen sollte man ihr „Großes Band“ -Werk, auf denen das Stimmengewirr einer ganzen Menschenansammlung großformatig festgehalten ist.

Alp Gallery (Frankfurt/Main) ist ebenfalls von der neuen Location inspiriert und lässt den Künstler Fred George ein eigens für die Messe konzipiertes, fünf Meter hohes Kreuz aus AK47 -Maschinenpistolen in die hochstrebenden Rundstützen der weiträumigen Messearchitektur schweißen: Ein eindrucksvolles Plädoyer dieser Einzelausstellung gegen rassisch und religiös motivierte Gewalt.

Michael Schultz (Berlin|Seoul|Beijing) bringt als Attraktion einen 1:1 aus Porzellan nachgeformten Buick des chinesischen Künstlers Ma Jun ins Messegeschehen. Wenn die fragile, mit unzähligen Himmelsdrachen bemalte Großskulptur den Platz in der Galeriekoje eingenommen hat, werden die Themen Skulptur und chinesische Popart als Brücke zwischen Tradition und Moderne auf dem Kölner Marktplatz einen Meister gefunden haben. Ganz neu und bislang noch ungesehen ist auch der Zyklus "12 Quadrate gegen den Krieg" der koreanischen Künstlerin SEO. Die Baselitz-Schülerin hat sich in den eindrucksvollen und großformatigen Bildern mit dem Schrecken kriegerischer Auseinander-setzungen in der Welt befasst.

Terminus (München) setzte die Herbstmesse vergangenes Jahr aus und kehrt 2010 mit einer sensationellen Auswahl aktueller, internationaler Spitzenwerke zeitgenössischer Künstler auf die ART.FAIR 21 zurück. Im Gepäck: Die Altmeister der Pop Art Bewegung John Angus Chamberlain, Roy Liechtenstein und Keith Haring sowie Schlüsselwerke deutscher und internationaler Nachkriegskünstler wie Gerhard Richter und Luciano Castelli. Das Gespür des Galeristen für die Entdeckung neuer Talente beweist sich an Arbeiten von Jan Davidoff und Ekkehard Tischendorf, die längst ihre Liebhaber gefunden haben; so auch beim Publikum der ART.FAIR 21.

Strychnin Gallery (Berlin|London|New York) ist der Tummelplatz für internationale junge Künstlerinnen und Künstler, die tradierte Techniken und Sujets auf moderne Art und Weise interpretieren um formal aufregende Akzente setzen. Liebhaber des Pop-Surrealismus, des Fantastischen Realismus und des Lowbrow kommen hier auf ihre Kosten. Schon heute wartet der Messebericht auf den liebenswerten Wettstreit vieler Sammler, die sich in der Vergangenheit für aktuelle Arbeiten von David Hochbaum oder Madeline von Foerster gegenseitig überboten haben.

Galerie Voss (Düsseldorf) ist mit jungen internationalen Künstlern wie Davide La Rocca aus Frankreich, Justin Richel aus den USA, Amparo Sard aus England, Kate Waters aus Kanada erfolgreich auf dem Kölner Marktplatz und wird mit seinem Programm für jeden Sammler und Kunstliebhaber zur Entdeckung werden.

Galerie Kampl (München) bringt ebenfalls junge Kunst nach Köln. Mit Gemälden über mediale Momentaufnahmen von Tom Fabritius, Fotografie und Installation von Franz Meiller, Gemälden von Simone Strasser und Alireza Varzandeh und Fotoarbeiten von Joseph Gallus Rittenberg bespielt Kampl den Kunstparcour auf der ART.FAIR 21.

Zum Programm der Galerie Schuster (Berlin/Miami) gehören international aktive figurative Positionen. Auf der ART.FAIR 21 präsentiert Schuster den deutschen Fotokünstler Menno Aden und den deutschen Maler Jens Hausmann. Die Fotoarbeiten „Raumportraits“ von Aden lichten die Welt in einer utopischen Perspektive ab und thematisieren so die Sehgewohnheiten. Hausmann setzt sich in seinen Gemälden mit der Architektur und den uneingelösten Versprechen der Moderne auseinander. Seine modernen Häuser und Bewohner scheinen den Moment kurz vor der Katastrophe malerisch zu dokumentieren.

Davis Klemm Gallery (Frankfurt/Main) und Galerie Witzel (Wiesbaden) nehmen die Herausforderung der neuen ART.FAIR 21 Hallen an ihre Aussteller auf besondere Weise an. Die beiden Galerien zeigen in einer Gemeinschaftsausstellung vis à vis ihrer Stände pünktlich zum 50igsten Geburtstag der Pop Art Bewegung und zum 75igsten Geburtstag von Mel Ramos einen umfangreichen retrospektiven Querschnitt durch das graphische Oeuvre des kalifornischen Pop-Klassikers. Von seinem ersten Werk „Virnaburger“, einer Lithographie aus dem Jahre 1964, bis zu seiner neusten Arbeit aus dem Jahre 2010 „Wonder Woman No 3“, wird das Lebenswerk des Pin Up Künstlers vorgestellt.

Galerie Witzel bringt für den bekannten und sich jedes Jahr neu formierenden Schwerpunkt und Ausschnitt asiatischer zeitgenössischer Kunst auf der ART.FAIR 21 zudem frische Malerei und Fotografie von Hong Sung Do aus Südkorea und Liu Guangyun aus China mit nach Köln.

Ewald Karl Schrade (Karlsruhe) ergänzt die Messeausstellung mit Werken der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst. Aktuelle Kunstwerke von Shapiro, Walter Stöhrer oder Helmut Sturm ziehen Sammler, Kuratoren und Museumsdirektoren an den Stand.

Bei Ralph Schriever (Köln) – der mit seiner Galerie unlängst von Düsseldorf nach Köln gezogen ist – bilden die mythisch-philosophischen, ja surreal ergreifenden Arbeiten von Kinki Texas einen Schwerpunkt in der Messekoje. „Es ist nicht einfach, die Arbeit dieses Künstlers zu beschreiben, auch wenn er gerne in einem Atemzug mit Jean-Michel Basquiat oder Anselm Kiefer genannt wird“, heißt es vom Galeristen. Ein weiterer, von den neuen Hallen der ART.FAIR 21 angeregter Höhepunkt: die monumentalen, sich über 6 Meter erstreckenden Werke des chinesischen Künstlers Zhuang Hong Yi.

Für Jay Gallery (Seoul/Korea) war klar: “Wir gehen auf die ART.FAIR 21 nach Köln”. Dass der Erstaussteller auf der ART.FAIR 21 mit einer One-Artist-Show debütiert, beweist, dass die erfolgreiche Teilnahme koreanischer Galerien sich herumgesprochen hat. Aus einer sich neu formenden jungen koreanischen Kunstszene präsentiert die Galerie Lee Dong Seok. Der Künstler zeigt in seiner Ölmalerei die Obskuritäten unserer Welt und kleidet diese in metaphorisch zu lesende Tier- und Menschenfiguren.

Dengler + Dengler (Stuttgart) schwärmen: „Die ART.FAIR 21 ist beeindruckend gut organisiert und mit Köln als Standort an einem sehr interessanten Markt für zeitgenössische Kunst platziert“. Sie zeigen auf in der neuen Messeadresse den figurativen Maler András Pinczehelyi aus Ungarn, abstrakte Kunst aus Brasilien von Manoel Veiga und setzen auf die Berliner Photographin Sabine Wild.

Leo.Coppi (Berlin) spürt dem spannungsvollen Dialog junger Meisterschüler wie Peter Wuttke und Kai Feldschur mit etablierten Namen wie Harald und Robert Metzkes, der ostdeutschen malerisch-figurativen Kunst der ersten und zweiten Generation nach, für deren erfolgreiche Vermittlung die Galerie bekannt ist.

Barbara von Stechow (Frankfurt/Main) hat den rheinischen Kunstmarkt ART.FAIR 21 mit Helle Jetzig, Justine Otto, Cameron Rudd oder Jürgen Wolf fest erobert. Ein echter Hingucker ist von der Installationskünstlerin Patricia Strickland zu erwarten. Sie nimmt das virulente Thema „Organspende“ ins Visier und lässt einen Wasserstrahl als Frequenzlinie in eine vernickelte Aluplatte schneiden, named: „Four human heart beats of a transplant heart“.

»KREATIVER NACHWUCHS - BLOOOM Award by WARSTEINER«

Mit sensationellen 615 Einreichungen schloss der neue Wettbewerb BLOOOM Award by WARSTEINER die Einreichphase ab. Nun entscheidet die Jury aus Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21 – Yasha Young, Direktorin der BLOOOM – Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe – Maxim von The Prodigy und MTV Moderator Joko Winterscheidt, welche 10 Finalisten sich in der Sonderschau des BLOOOM Award dem erwarteten Publikum aus 30.000 Kunstinteressierten präsentieren dürfen. Weltweit verbreitet sich ein neues künstlerisches Kreativdenken. Bildende Kunst sucht den Dialog mit Apps, Multimedia bildet die Matrix für Architektur, Game durchdringt die Videokunst. Die Verschmelzung der Kunstgattungen mit Kreativdisziplinen sucht ihresgleichen in der Hervorbringung neuer Botschaften. Diese Bewegung bildet der BLOOOM Award als einziger seiner Art ab. Schon jetzt ist klar: Von hier aus, der Messe für aktuelle Kunst und der örtlich wie zeitlich in sie eingebundenen "BLOOOM - the creative industries art show.“ nimmt eine neue Bewegung ihren Lauf.

»RUND UM DIE KUNST – EINE EINLADUNG ZUM TRÄUMEN, PERFORMEN UND TANZEN «

Auch das Rahmenprogramm spielt die ART.FAIR 21 interdisziplinär. Eine Symbiose aus elektronischen Beats und alternativem Pop-Art-Rock, erlebbarer Performance Kunst und einer „Fashion Art Show“ aus der magischen Welt verführt die Sinne des Publikums zur Vernissage am Donnerstag, den 28. Oktober.

Kunstvolle Mode bringt die Designerin und Künstlerin auf den Laufsteg. Mit aufreizenden und märchenhaften Kreationen entführt sie das Publikum mit ihrer Fashion Art Show in die Welt der Magie und lädt sie mit ihren in Mode gefassten Ideen ein zum Träumen und Entdecken.
Eine erlebbare Performance für das Publikum verspricht - cc: creative camping. Sie setzen die Rheinparkhallen am 28. Oktober zur Vernissage und am Samstag, den 30. Oktober in eine szenische Collage. Die Performance-Installation ist als begeh-, begreif-, und erlebbar geschaffen. Sie benötigt die ausstellenden Künstler sowie das Messepublikum als zentrales Medium, um das zu reflektieren, was die Performer äußerlich und innerlich bewegt. Möge das ästhetische Laboratorium das Publikum inspirieren, den eigenen Erlebniszustand einzufangen!

Für die musikalische Untermalung aus progressiven Housemoves, Chili scharfem Jazz, Hip Hop Inkridentien und Dub Gewürzen sorgt wieder zusammen mit >. Und Rockartistik auf dem Artfloor präsentiert die deutsche Band . Mit phantasievollem und brennend heißem Pop-Art-Rock bringen Sie die Vernissage-Stimmung zum Kochen!


ART.FAIR 21:

Staatenhaus/Rheinparkhallen, Auenweg 17, 50679 Köln-Deutz
Öffnungszeiten: Freitag 29.10. – Sonntag, 31. Oktober / 13h - 21h
¬Montag, 1. November / 12h -20h
Vernissage: Donnerstag, 28.10.
(für geladene Gäste und begrenztes Kartenkontingent an der Kasse)

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