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Social Networking am Arbeitsplatz: 77 Prozent aller Mitarbeiter nutzen soziale Medien

23.09.201017:07 UhrIT, New Media & Software
Bild: Social Networking am Arbeitsplatz: 77 Prozent aller Mitarbeiter nutzen soziale Medien
Einfallstore für Malware
Einfallstore für Malware

(openPR) Facebook, YouTube und Twitter beliebteste Social Media Dienste zur Verbreitung von Malware

Duisburg, 23.09.2010 - Eine neue Studie von Panda Security, der Cloud Security Company, hat ergeben, dass 77 Prozent aller Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) während ihrer Arbeitszeit soziale Netzwerke nutzen. Infolgedessen erlitten 33 Prozent der befragten Unternehmen Malwareinfektionen.



Die Studie „1st Annual Risk Index Social Networks of SMBs“ wurde im Sommer 2010 erstmals durchgeführt und beschäftigt sich mit Risikofaktoren für KMUs, die durch den Gebrauch von sozialen Medien entstehen. Grundlage für die Ergebnisse war unter anderem eine Umfrage, die sich an 315 US-amerikanische Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern richtete. Dabei bestätigte sich schnell, dass die Mehrheit des Personals Online-Communities zur Arbeitserleichterung nutzt. Diese Art der Kommunikation ist jedoch nicht nur sehr hilfreich, sie öffnet auch Cyber-Kriminellen Wege zur Verbreitung ihrer Schädlinge in Unternehmensnetzwerken. Den befragten Unternehmen zufolge gehören folgende Beeinträchtigungen zu den häufigsten negativen Nebenerscheinungen sozialer Medien: Datenverluste (74 Prozent), Malware-Infektionen (69 Prozent), Produktivitätsverluste (60 Prozent) und Rufschädigung (50 Prozent).

Vorteile von Netzgemeinschaften überwiegen – trotz der Gefahren
Trotz der negativen Auswirkungen auf die Sicherheit überwiegen für die meisten Unternehmen die Vorteile, die durch diesen Informationsaustausch entstehen. 78 Prozent aller Befragten berichteten, dass sie soziale Tools für Recherchen nutzen oder damit ihren Kundenservice und ihre Öffentlichkeitsarbeit verbessern. Sie betreiben über diese Portale Kontaktpflege, starten Marketing-Kampagnen starten und erzielen dadurch finanzielle Gewinne.

Facebook ist die Nr. 1 – sowohl bei den Computer-Nutzern als auch bei Kriminellen
Das Online-Portal Facebook steht bei den befragten Firmen an oberster Stelle auf der Beliebtheitsskala: 69 Prozent aller Studienteilnehmer gaben an, Mitglieder bei Facebook zu sein. Auch sehr populär sind Twitter (44 Prozent), YouTube (32 Prozent) und LinkedIn (23 Prozent).

Diese Popularität bleibt auch Cyber-Kriminellen nicht verborgen. So verwundert es kaum, dass bei den befragten Unternehmen die meisten Malware-Infektionen mit 71,6 Prozent über Facebook entstanden sind, gefolgt von YouTube mit 41,2 Prozent. Wenn es darum geht, Daten auszuspionieren, wird wiederum Facebook (73,2 Prozent) am häufigsten als Infektionsquelle genutzt, aber auch Twitter ist mit 51 Prozent ein sehr beliebtes Verbreitungsmittel.

Mehr als ein Drittel der an der Studie teilnehmenden Unternehmen gaben zudem an, finanzielle Verluste durch den Gebrauch von sozialen Netzwerken erlitten zu haben. Über folgende Portale wurden die Übeltäter am häufigsten eingeschleust: Facebook (62 Prozent), Twitter (38 Prozent), YouTube (24 Prozent) und LinkedIn (11 Prozent).

Schulung des Personals soll schwerwiegende Konsequenzen verhindern
Um die Risiken für das Unternehmensnetzwerk zu minimieren und trotzdem die Vorzüge sozialer Netze nutzen zu können, setzen immer mehr Unternehmen auf Personalschulungen und den Einsatz von Fachkräften, die den korrekten Umgang mit solchen Medien überwachen. 81 Prozent der untersuchten Firmen gaben an, neue Mitarbeiter zu diesem Zweck eingestellt zu haben während 64 Prozent Trainingsprogramme anbieten, um ihre Angestellten zu schulen.

Andere Unternehmen lösen das Problem, indem sie den Zugriff auf soziale Netze entweder komplett verweigern oder bestimmte Aktivitäten nicht erlauben, wie das Spielen von Online-Games, das Veröffentlichen von unangemessenen Inhalten oder das Installieren bestimmter Anwendungen. In 25 Prozent der Unternehmen werden zudem beliebte Seiten aktiv über eine Gateway Appliance (65 Prozent) oder einem Hosted Web Security Service (45 Prozent) geblockt.

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