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Smart Metering Projekt wächst um weitere 100.000 elektronische Zähler

23.09.201010:40 UhrIT, New Media & Software
Bild: Smart Metering Projekt wächst um weitere 100.000 elektronische Zähler
Dr. Christoph Schaffer, Geschäftsführer der ubitronix system solutions gmbh
Dr. Christoph Schaffer, Geschäftsführer der ubitronix system solutions gmbh

(openPR) ubitronix realisiert für die LINZ AG die nächste Ausbaustufe auf dem Weg zum Smart Grid

Das derzeit größte Smart Metering Projekt im deutschsprachigen Raum geht in die nächste Runde: ubitronix und die LINZ AG installieren und vernetzen in den nächsten drei Jahren weitere 100.000 elektronische Zähler im oberösterreichischen Raum. Bis dato wurden bereits 50.000 alte analoge Ferraris-Zähler durch neue elektronische Zähler ersetzt. Das Projekt läuft mittlerweile so erfolgreich, dass nun die nächste Ausbaustufe in Angriff genommen wird. Als Kooperationspartner der LINZ AG liefert ubitronix dabei nicht nur die elektronischen Echelon-Stromzähler, sondern stellt auch die gesamte IT-Infrastruktur für das Management von Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezählern aber auch für intelligentes Lastmanagement zur Verfügung.



„Als wir vor drei Jahren mit dem Projekt gestartet sind, lag der Schwerpunkt ganz klar in den Bereichen Smart Metering und Lastmanagement. Zwischenzeitlich haben wir mehr als 50.000 Smart Meter verbaut, und wir durften dabei feststellen, dass unsere ursprünglichen Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen werden“, macht Ing. Friedrich Eidenberger, Geschäftsführer der LINZ STROM GmbH und der LINZ GAS/WÄRME GmbH den Erfolg des Projekts deutlich. „Wenngleich sich die Anforderungen an derartige Systeme in den letzten Jahren erheblich geändert haben, wissen wir heute, dass wir mit unserer Systementscheidung richtig gelegen sind. Die Offenheit des Systems, wie auch die konsequente Weiterentwicklung erlauben uns einen problemlose Weiterentwicklung in Richtung ‚Smart Grid’. So können wir schon in Kürze unseren Kunden intelligente Produkte und Services anbieten, die noch vor wenigen Monaten unvorstellbar waren“, so Eidenberger weiter. Der Schwerpunkt der neuen Services liegt dabei ganz eindeutig im Bereich Energiesparen und Steigerung des persönlichen Komforts. Über die IT-Infrastruktur Unified Intelligent Energy Management (UIEM) kann der Energieversorger künftig beispielsweise die Verbrauchsdaten der Kunden online abrufen. Dadurch ist unter anderem die Ein- sowie die Abschaltung des Stroms bei einem Mieterwechsel kostengünstiger möglich. Außerdem hat das Call-Center des Energieversorgers jederzeit die aktuellen Messdaten zur Verfügung und kann bei Anfragen des Kunden kompetent Auskunft geben. „Ein weiterer Vorteil ist die automatisierte Fehlerüberwachung der Zähler durch die Kommunikationsinfrastruktur des intelligenten Energiemanagements“, erklärt Dr. Christoph Schaffer, Geschäftsführer der ubitronix system solutions gmbH.

Mehrwert für Kommunen und Endkunden
Unified Intelligent Energy Management (UIEM) kann jedoch noch deutlich mehr: Es erweitert das Smart Grid zusätzlich um Lösungen, mit denen Energie gespart werden kann und bezieht auch das weite Feld alternativer Energieerzeugung mit ein. So lässt sich mit dem System beispielsweise auf kommunaler Ebene die Straßenbeleuchtung automatisiert steuern und an den tatsächlichen Lichtbedarf anpassen.

Der Endkunde wiederum kann seinen eigenen Energieverbrauch transparent machen und damit kontrollieren. In einem weiteren Schritt lassen sich über Home-Automation-Systeme auch Steckdosen oder die Klimatisierung eines Hauses in das intelligente Energiemanagement einbinden. Damit besteht die Möglichkeit, automatisierte stromsparende Steuervorgänge für Haushaltsgeräte, Heizung, Kühlung oder die Beleuchtung zu programmieren – auch die Nutzung variabler Stromtarife wird vereinfacht.

Neben den praktischen Vorteilen der Home Automation eröffnen Smart Grids aber auch interessante Perspektiven für private Energieerzeuger: Mit Unified IEM wird erstmals die kontrollierte Einspeisung von alternativen Energien, wie beispielsweise Photovoltaikstrom, ins Netz möglich.

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