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Der leichte Einstieg ins Smart Metering - metaCount präsentiert ein System, das zum Mitmachen einlädt

31.03.200918:08 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Obwohl gegenwärtig in aller Munde, ist das Thema Smart Metering auf Seiten der Versorger noch immer mit vielen Fragezeichen versehen. Vor allem die Anforderungen, die der Gesetzgeber in den §§ 21b und 40 des EnWG formuliert hat, sorgen für eine gewisse Verunsicherung. Die Frage, die prinzipiell immer dahinter steht, lautet: „Was muss bzw. was will ich meinen Kunden ab dem 1. Jaunar 2010 bieten?“ Eine sehr konkrete Antwort darauf gab metaCount (swb Messung und Abrechnung GmbH) auf der E-world 2009. Mit der Live-Präsentation eines umfassenden Smart-Metering-Systems, das künftig auch andere Versorger mitnutzen können.



Basis des Systems ist ein Drehstromzähler, der neben dem Energiewert in kWh auch die Momentleistung in Watt anzeigt. Die Forderung des § 21b nach einer Messeinrichtung, die „den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegeln“ (§ 21b, 3a und b EnWG) kann damit als erfüllt betrachtet werden. Denn der Endkunde hat so jederzeit die Möglichkeit, seinen momentanen Verbrauch abzulesen.

Darüber hinaus lässt sich der Zähler aber auch um eine Kommunikationseinheit erweitern, die die Messwerte an den Leitstand – das Herz des Smart-Metering-Systems – weiterleitet. Mit diesem Datentransfer wären die technischen Grundlagen für die Erfüllung von § 40 des EnWG geschaffen. Eine halbjährliche, vierteljährliche oder monatliche Abrechnung ebenso wie das Angebot last- bzw. tageszeitvariabler Tarife wären möglich.

Zudem gehört ein Online-Kundenportal zum metaCount System. Es ermöglicht dem Endkunden, seine Verbrauchsdaten einzusehen und mit verschiedenen Analyse-Tools mehr Transparenz in puncto Verbrauchsverhalten zu gewinnen – ein wichtiger Schritt zu mehr Energieeffizienz.

Das metaCount System überzeugt aber nicht nur durch technische Stärken. Sobald das Smart-Metering-System Marktreife erreicht haben wird und erfolgreich im Versorgungsgebiet der swb AG läuft, werden andere Versorger es auch eigenen Endkunden anbieten können. Gegen einen messstellenbezogenen Preis können die Versorger dann das Smart-Metering-System in ihrem Versorgungsgebiet nutzen, ohne einen eigenen Leitstand und eine eigene Datenkommunikation aufbauen zu müssen. Auch die Bereitstellung und der Einbau der Zähler kann optional von metaCount übernommen werden.

Unter der Marke metaCount bietet die swb Messung und Abrechnung GmbH Dienstleistungen rund ums Zählen, Messen und Abrechnen. Das Unternehmen betreut ca. 1.000.000 Zählpunkte in eigenen und fremden Versorgungsgebieten und leitet mit diesem Know-how bereits das aktuelle Smart-Metering-Projekt seines Mutterkonzerns, der swb AG.

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