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Brustzentrum Kplus: Brustkrebs als Herausforderung

22.09.201018:30 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Brustzentrum Kplus: Brustkrebs als Herausforderung
Dr. Constantin Pagouras, Chefarzt Senologie und Leiter des Brustzentrums Kplus
Dr. Constantin Pagouras, Chefarzt Senologie und Leiter des Brustzentrums Kplus

(openPR) Zum dritten Mal veranstaltet das Brustzentrum Kplus einen Patientinnentag. Am 2. Oktober 2010 gibt es im St. Josefs Krankenhaus Hilden ein informatives Programm rund um Vorsorge und Therapie bei Brustkrebs. Wir sprachen mit Dr. Constantin Pagouras, der als Chefarzt der Senologie am Hildener Krankenhaus und Leiter des anerkannten und zertifizierten Brustzentrums Kplus für die hohe Qualität in der Brustkrebstherapie verantwortlich zeichnet.



Der Patientinnentag ist mit „Herausforderung Brustkrebs“ überschrieben. Warum ist die Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs noch immer so eine besondere Aufgabe?
Dr. Constantin Pagouras: Eine Herausforderung ist eine schwierige Aufgabe, aber keine unlösbare. Daher trifft das Wort so gut auf die Behandlung des Brustkrebs. Die Diagnose stellt zunächst das Leben der Betroffenen auf den Kopf. Es ist unsere Aufgabe als Ärzte und Therapeuten, die Patientinnen zu unterstützen und gemeinsam den Kampf aufzunehmen. Einer allein kann das nicht schaffen. Daher habe wir im Brustzentrum Kplus ein dichtes Netz mit Kooperationspartnern geknüpft. Alle an der Therapie beteiligten arbeiten zusammen, untereinander und – ganz wichtig – mit der Patientin.

Warum ist es für Sie so wichtig, in die Öffentlichkeit zu gehen?
Dr. Constantin Pagouras: Wir wollen das Bewusstsein für die Erkrankung wecken und gleichzeitig dokumentieren, dass wir mit unserem Brustzentrum eine hohe Qualität in Diagnostik, Therapie und Begleitung bieten können. Daher sind wir ja auch von der Ärztekammer Westfalen-Lippe zertifiziert und ausgezeichnet worden. Wichtig ist, dass Betroffene wissen, dass wir da sind und ihnen helfen, den großen Berg, vor dem sie mit der Diagnose Krebs stehen, zu bewältigen.

Was können Frauen selbst tun?
Dr. Constantin Pagouras: Wie für viele Krebsarten gilt auch für den Brustkrebs, dass die Heilungschancen steigen je früher der Tumor erkannt und entsprechend behandelt wird. Das Heimtückische ist, dass der Krebs im Anfangsstadium keine Beschwerden macht. Daher sind die Früherkennungsuntersuchungen so besonders wichtig. Ab dem 30. Lebensjahr können Frauen jedes Jahr kostenlos eine Tastuntersuchung beim Frauenarzt, ab dem 50. Lebensjahr alle zwei Jahre eine Mammographie in Anspruch nehmen. Jede Frau sollte einmal im Monat ihre Brüste selbst auf Knoten und Veränderungen abtasten. Mehr als zwei Drittel aller Veränderungen der Brust werden von den betroffenen Frauen selbst entdeckt. Wir zeigen während des Patientinnentages an Modellen, worauf man bei der Selbstuntersuchung achten sollte.

Was wird sonst noch am Patientinnentag geboten?
Dr. Constantin Pagouras: Wir haben ein umfangreiches Vortragsprogramm erarbeitet, in denen die Experten des Brustzentrums die unterschiedlichsten Aspekte der Brustkrebstherapie aufgreifen. Das beginnt mit der Mammographie als Vorsorgeuntersuchung, geht über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten wie Operation, Chemo- und Strahlentherapie über die psychologische Betreuung bis zur onkologischen Molekularpathologie. Dazu kann man hinter die Kulissen der Pathologie, Strahlentherapie und Ultraschalldiagnostik schauen. Auch Yoga-Übungen stehen auf dem Programm, und viele Partner präsentieren sich mit Informationsständen.


Herausforderung Brustkrebs
Patientinnentag des Brustzentrums Kplus

Samstag, 2. Oktober 2010
11 bis 16 Uhr

St. Josefs Krankenhaus Hilden
Walder Straße 34-38
40724 Hilden

Vorträge
Mamma-Ultraschall live
Selbstuntersuchung der Brust am Modell
Yoga für Betroffene und Interessierte
Besichtigung des Institutes für Pathologie Hilden
Besichtigung der Strahlentherapie mvz radprax Solingen (Bustransfer)

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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