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Personalbericht 2009 der Gesundheit Nordhessen: Strategie Zukunftssicherung erfolgreich

21.09.201014:41 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Kassel. „Es ist ein großer Erfolg für uns, dass wir im vergangenen Jahr die bisher größte Teilrückzahlung an unsere Mitarbeiter leisten konnten“, zieht Birgit Dilchert, Personalvorstand und Arbeitsdirektorin der Gesundheit Nordhessen Holding AG für das Jahr 2009 die Zwischenbilanz des Zukunftssicherungs-Programms. Hintergrund ist, dass zur Zukunftssicherung des Unternehmens eine stufenweise Absenkung und Wieder-Anhebung der Vergütung von 2007 bis 2015 beschlossen worden war. Im Gegenzug sicherte das Unternehmen zu, bis 2015 auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Im vergangenen Jahr wurden mehr als sechs Millionen Euro der einbehaltenen Vergütungen an die Beschäftigten zurückgezahlt. Damit sei nach einem Drittel der Laufzeit ein wichtiges Signal für den gemeinsam erreichten Erfolg gesetzt, auf das sich hervorragend aufbauen ließe.



354 Auszubildende – mehr Weiterbildung für optimale Patientenversorgung

„Um zukunftsfähig zu bleiben und eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten, setzen wir zudem auf qualifizierte Ausbildungen und regelmäßige Weiterbildung unserer Mitarbeiter“, so Birgit Dilchert anlässlich der Vorlage des Personalberichts 2009. Die Gesundheit Nordhessen bietet Ausbildungsplätze in zehn verschiedenen Berufsfeldern von Krankenpflege über Altenpflege bis hin zum Elektroniker an. 4713 Mitarbeiter, davon 354 Auszubildende waren Ende 2009 bei der Holding beschäftigt. Das Weiterbildungsprogramm ist umfangreich und wird stark frequentiert: 44.522 Stunden wurden für interne und externe Fortbildungen genutzt, das entspricht einer Steigerung von rund 60 % gegenüber 2008.

Frauenfreundlich, familienfreundlich, international

„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein weiterer Schwerpunkt unserer Personalpolitik. Wir unterstützen beispielsweise Mitarbeiter mit Familien mit einer unternehmenseigenen Kindertagesstätte, die Öffnungszeiten von 6 bis 20.40 Uhr hat. Unser Konzern hält preisgünstige Ferienunterkünfte für Familien vor und wir fördern mit unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement viele Arten der Gesundheitsvorsorge“, erklärt Arbeitsdirektorin Dilchert. Insgesamt arbeiten außerdem Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus 46 verschiedenen Nationen in den Einrichtungen der Holding. Der Anteil ausländischer Beschäftigter ist im Jahr 2009 von 4,67 Prozent auf 5 Prozent leicht gestiegen. „Uns ist es ein Anliegen, die erfolgreiche Integration ausländischer Beschäftigter zu unterstützen. Wir leben Vielfalt und unser freiwilliger Mitarbeiter-Dolmetscherdienst macht die Verständigung mit Patientinnen und Patienten aller Nationen möglich“, sagt die Arbeitsdirektorin.

Die größte Berufsgruppe im Konzern stellte auch 2009 mit 1170 Vollzeitstellen der Pflegedienst, gefolgt von der Berufsgruppe der Ärzte mit 432 Beschäftigten. Die Personalkosten stiegen im Vergleich zu 2008 um rund 10 Millionen Euro auf 186,3 Millionen Euro an. Gleichzeitig wurden – bedingt durch eine Leistungsausweitung innerhalb der Gesundheit Nordhessen – 45 neue Vollzeitstellen in allen Berufsgruppen geschaffen.

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