(openPR) Der vom Kreativteam der Essener BJS gestaltete Personalbericht des Energieversorgers RWE AG ist der beste aller Dax-30-Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der renommierten Fachzeitschrift "Personalwirtschaft" in Auftrag gegebene Studie: "Der insgesamt 94 Seiten umfassende Personalbericht von RWE mit dem Titel 'Wir gestalten Zukunft' überzeugt durch eine bildreiche Gestaltung und eine umfangreiche Berichterstattung." (1)
Damit hebt sich RWE deutlich von der Mehrzahl der DAX-30-Unternehmen ab, die ihrer Personalberichterstattung keine solche Bedeutung beimessen. Dabei bietet ein Personalbericht im Wettstreit um die besten Arbeitskräfte ausreichend Platz, um externe und interne Bewerber über die Perspektiven im Unternehmen zu informieren. Rund 30 Themenschwerpunkte sind es nach Ansicht der Tester, die in einen Personalbericht gehören. 27 davon sind im Personalbericht der RWE zu finden. Davon erhielten die sieben Themen Ausbildung, Austritte, Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsmanagement, Arbeitssicherheit, Diversity und Chancengleichheit von den Testern sogar die maximale Punktzahl.
Allerdings macht Quantität allein noch keinen Sieger. Mitentscheidend ist auch die Gestaltung. Sie bestimmt zu 25 Prozent das Testergebnis. Hier konnte BJS die jahrelange Erfahrung bei der Gestaltung von Unternehmensberichten einbringen. Stefan Niess, BJS Geschäftsführer und Leiter des Projekts: "Ganz wichtig sind immer die Berücksichtigung der jeweiligen Zielgruppen, Authentizität und ein inhaltlich fundiertes Gestaltungskonzept, das mit den jeweiligen Schwerpunktthemen korrespondiert. Speziell bei Personalberichten ist außerdem gefordert, dass sich die Präsentation bruchlos in das gesamte Berichtswesen einfügt und zugleich Eigenständigkeit beweist – ein Balanceakt, der nur im Zusammenspiel aus genauer Kenntnis des Unternehmens, strategischem Denken und Kreativität gelingt."
So ist es ist nur folgerichtig, wenn auch der vor wenigen Wochen auf der RWE Jahreshauptveranstaltung präsentierte Personalbericht 2008 "VORWEG GEHEN UND SPUREN HINTERLASSEN" von BJS gestaltet wurde.
(1) Quelle: Personalwirtschaft, Ausg. 4/2009, S. 18











