(openPR) In der aktuellen Ausgabe der Wissen+Karriere verweist der promovierte Chemiker und Coach Dr. Max Köberl auf die Gratwanderung zwischen Motivation und Burnout-Falle.
Neinsagen will gelernt sein – vor allem in der gegenwärtigen (Hoch-)Leistungsgesellschaft. Was anfangs nur Berufstätige in Pflegeberufen betraf, ist heutzutage in fast jeder Branche ein Problem: Man mutet sich zuviel zu und vergisst dabei sich selbst. Falscher Ehrgeiz, der Mangel an Vertrauen zu Mitarbeitern und Kollegen aber auch Zukunftsängste und Existenzsorgen lassen Menschen oftmals zu arbeitswütigen Workaholics mutieren. Das Private rückt mehr und mehr in den Hintergrund und unbemerkt beginnt das „innere Feuer“ zu flackern bis es schlussendlich erlischt.
An diesem Punkt ist der Burnout erreicht. Der laut Dr. Köberl vom Stresshormon Cortisol überschüttete Körper liefert nur noch wenig Energie. Einerseits schwindet die gewohnte Leistungsfähigkeit, andererseits wächst einem die Arbeit zusehends über den Kopf. Depressionen aber auch Infarkte oder Schlaganfälle können die mittel- und langfristigen Folgen sein. Für Dr. Köberl sind das, wie er gegenüber der Wissen+Karriere verlauten lässt, gute Gründe, um rechtzeitig aus dem Teufelskreis auszusteigen und Ja zu sagen – zu Familie, Freunden und Freizeit.












