(openPR) Das Dispergieren ist eine Standardaufgabe der Verfahrenstechnik, hierbei werden in der Regel erhebliche Scherkräfte benötigt um möglichst große Oberflächen in den zu vermengenden Medien zu schaffen. Das Inline-Verfahren zeichnet sich hierbei durch eine kontinuierliche Produktion aus, zudem kann das Medium unabhängig von unter Umständen ungünstig geformten Behältern verarbeitet werden. Kleinere Abmessungen der Maschine sind ein zusätzlicher Vorteil. Die Wirkung beruht auf dem Rotor-Stator-Prinzip, bei dem durch Schleudern des Mediums durch die schnell laufenden Rotoren auf die feststehenden Statorelemente hohe Kräfte ausgeübt und starke Verwirbelungen erzeugt werden.
Mit der Aufnahme der Inline-Dispergierer aus deutscher Herstellung rundet Pumpen- & Mischtechnik, A. Patolla das Lieferprogramm ab. Die Maschinen sind in unterschiedlichsten Größen und Ausführungen erhältlich, von der Labor-Tisch-Einheit bis zu großen Einheiten für die industrielle Produktion. Ausführungen in hygienischer Ausführung unter besonderer Berücksichtigung der Belange der Pharma- und Lebensmittelindustrie, sowie Ausführungen nach ATEX für den Einsatz mit leicht entflammbaren Medien oder unter zündfähiger Atmosphäre gehören ebenfalls zum Portfolio. Bei der Auslegung und Anpassung der Dispergierer kann das Unternehmen auf Leihmaschinen und ein Technikum zurück greifen.
Inline-Dispergierer finden prinzipiell überall dort Verwendung, wo auf flüssige Medien hohe Scherkräfte ausgeübt werden sollen. Herstellen von Dispersionen aller Art, Homogenisieren oder das Zerkleinern von Agglomeraten sind nur einige Beispiele.
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http://www.pumpen-mischen.de/dispergierer/inline-dispergierer.html












