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Es ist nicht die Frage, wie man etwas macht, es ist die Frage, warum man etwas macht

24.08.201014:39 UhrIT, New Media & Software
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(openPR) München, 24. August 2010. Die Gründe, warum Projekte scheitern können, sind mannigfaltig und viel diskutiert. Aber warum gelingt ein Vorhaben? „Projekte werden ein Erfolg wegen der Menschen, die hinter dem Projekt stehen“, beantwortet der Projektmanagement-Experte Dr. Roland Ottmann diese Frage, „und aus demselben Grund gehen Projekte auch den Bach runter.“ Neben der Offenheit und Neugierde, stets Neues zu lernen, seien das Know-how und die Fähigkeiten der Projektbeteiligten ausschlaggebend für deren Verlauf, konkretisiert er. Seit über 25 Jahren arbeitet Dr. Ottmann als Projektmanager, der seinen Job als Traumberuf bezeichnet. „Projekte sind für mich die Basis für lebenslanges Lernen. Es gibt kein Umfeld, das ähnlich gute Möglichkeiten schafft, wie das Umfeld des Projektmanagers“, erläutert der 49-Jährige.



Zukunft der Projektarbeit
Angesichts einer neuen Generation von Projektmanagern und neuer Technologien, die zur Verfügung stehen werden, rechnet der Gründer der Ottmann & Partner GmbH Management Consulting mit einer Veränderung der Projektarbeit. Eine Projektfirma werde es seiner Ansicht nach aber nicht geben. „Dennoch müssen wir die Projektarbeit weiterentwickeln, um im ‚globalen Dschungel‘ bestehen zu können. Die Kunst besteht darin, die richtigen Projekte auf Kurs zu bringen und bei wechselnden Rahmenbedingungen auf Kurs zu halten“, so der Autor zahlreicher Bücher zum Thema Projektmanagement.

Anforderungen an Projektmanagement-Tools
Der Erfolgsfaktor beim Einsatz einer Projektmanagement-Software liegt für Dr. Roland Ottmann in der Unterstützung des Prioritätenmanagements. Die Software soll Engpässe im Projekt anzeigen und eine Informations- und Kommunikationsbasis für alle Projektbeteiligten schaffen. „Es ist nicht die Frage, wie man etwas macht, es ist die Frage, warum man etwas macht. Meine Teammitglieder, aber auch mein Auftraggeber müssen sehen können, wo der Hase im Pfeffer liegt, dann haben wir die Möglichkeit, gemeinsam einen guten Job zu machen“, betont er.

Im Interview mit Can Do schildet Dr. Roland Ottmann auch die Gefahren eines zu großen Engagements für das Projektmanagement und verrät, welches Projektmanagement-Prinzip bei ihm am stärksten wirkt. Außerdem erzählt der Buchautor dem Lösungsanbieter Can Do, welche Bücher er gerade liest.

Projekt- und Portfoliomanagement mit Can Do
Can Do hat die neueste Version seiner Projektmanagement-Software um innovative Funktionen im Bereich Portfoliomanagement erweitert. In Can Do Project Intelligence 4.0 können in gewohnter Übersichtlichkeit und Einfachheit Projektportfolien per Mausklick erstellt, verwaltet und verschiedene Szenarien simuliert werden. Ein übersichtliches Dashboard, das alle Kerninformationen in Echtzeit präsentiert, sowie Bubble-Charts erleichtern das Monitoring der Projektportfolien. Can Do gibt damit Portfoliomanagern ein Instrument an die Hand, mit dem sie die richtigen Projekte – also die Projekte, die im Einklang mit der Unternehmensstrategie stehen sowie aus finanzieller und kapazitativer Sicht realisierbar sind – auswählen und steuern können. Dabei werden alle wesentlichen Informationen stets live zur Verfügung gestellt.

Das vollständige Interview mit Dr. Roland Ottmann finden Sie auf www.candoprojects.de


Über Dr. Roland Ottmann
Roland Ottmann ist Gründer der Ottmann & Partner GmbH Management Consulting (www.ottmann.de) und gilt als ausgewiesener Experte für Projektmanagement. Er studierte Maschinenbau sowie Betriebswirtschaftslehre (MBA) und promovierte zum Dr. Phil. an der Ecole Supérieure de Commerce - Lille et Paris. Seit 1985 hat er praktische Erfahrung im Projektmanagement als Projekt- und Programmleiter, Berater, Trainer (u.a. für das 4 Level Qualifizierungskonzept der IPMA International Project Management Association) und Coach für Projekt- und Programmmanager. 1996 initiierte er den Deutschen Projektmanagement Award und 1998 den International Project Management Award.

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