(openPR) Am 25. und 26. September 2010 findet in Berlin die Große Bürgerkonferenz im Rahmen des Wissenschaftsprojektes „Wissenschaft debattieren!“ statt. Die Lösungen von teambits ermöglichen es zusätzlichen Teilnehmern über das Internet mit den Teilnehmern vor Ort gemeinsam zu diskutieren.
Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung untersuchen in diesem Projekt Wissenschaft im Dialog und die Universität Stuttgart, mit welchen Veranstaltungsformaten sich Bürger am besten am Diskurs über Forschungsthemen beteiligen. Das Thema des Projektes ist „Energienutzung der Zukunft“.
Intensive Diskussionen im Wechsel mit großen Plenarrunden: In der Bürgerkonferenz zum Thema „Energienutzung der Zukunft – Perspektiven für Deutschland“ diskutieren 200 Bürgerinnen und Bürger aus Berlin und Umgebung am 25. und 26. September intensiv über die intelligente Energienutzung von morgen. Fachexperten unterstützen den Meinungsbildungsprozess der Teilnehmer. Als Ergebnis der Konferenz verabschieden die Bürgerinnen und Bürger nach einem Mehrheitsvotum ein Empfehlungspapier, das sie an Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft übergeben.
Der 21. Tisch: Mitdiskutieren – von Zuhause aus
Die Besonderheit dieser Bürgerkonferenz ist, dass der Austausch nicht nur an 20 Diskussionstischen in einem Konferenzsaal, sondern auch online stattfindet. Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland sind eingeladen, die Bürgerkonferenz von Zuhause aus zu begleiten und ihre Stimmen und Ideen zur Energienutzung von morgen online einzubringen. Der so genannte 21. Tisch existiert ausschließlich im Internet und wird vor Ort im Konferenzsaal durch einen Moderator vertreten. Möglich macht dies eine neue digitale Moderationstechnik von teambits in Zusammenarbeit mit der vitero GmbH.
„Wissenschaft debattieren!“
Die Bürgerkonferenz ist Teil des Forschungsprojekts „Wissenschaft debattieren!“ der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit der IFOK GmbH. Ziel des Forschungsprojekts ist, über unterschiedliche Beteiligungsverfahren den Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu intensivieren und zu stärken. Wissenschaftler und Bürger bringen ihre Ansichten und Argumente, Wissen und Erfahrungen in einen gemeinsamen Dialog ein, entwickeln Forschungsideen und gehen neue Wege der Wissenschaftskommunikation.








