(openPR) Mitarbeiter werden zu (un)freiwilligen Helfern bei Betriebsspionage
Wer sein Privatleben auf Facebook preis gibt, hat in Wahrheit keines. Zu dieser einfachen Schlussfolgerung kann man kommen, wenn man sich die neueste Software-Errungenschaft aus den USA einmal näher ansieht. Teneros Social Sentry verspricht Firmen, Detekteien (http://www.lentz-detektei.de/) und anderen Nutzern automatisch alle Aktivitäten ihrer Mitarbeiter und Mandanten und Zielpersonen auf Facebook und Twitter lückenlos zu überwachen und den Chef direkt per E-Mail zu informieren, sobald sich etwas tut. My Space, LinkedIn und YouTube sollen noch in 2010 hinzugefügt werden. Die Kosten für diese totale soziale Überwachung belaufen sich auf nur $8 pro Mitarbeiter und Monat.
Bisher gab es bereits in vielen Unternehmen die Tendenz, Facebook-Profile von Angestellten zu überwachen; allerdings fehlte eine dermaßen umfassende automatisierte Lösung. Aber: Social Sentry bezieht seine Informationen lediglich aus Einträgen die öffentlich online gestellt werden. Und hier ist bereits das erste Problem, denn die meisten User sind sich der Reichweite nicht bewusst. Werden die individuellen Einstellungen in den Netzwerken nicht verändert, so sind die Posts jedem zugänglich. So gelangen immer mehr Informationen besonders durch Social Networks in das Netz. Auch firmenrelevante Informationen werden gerne durch Verwendung von Social Media diskutiert.
Besonders der Abfluss von Know-How und Insiderwissen sind für Unternehmen immer größer werdende Risiken, die vielfach von Firmenchefs unterschätzt werden.
So dienen Mitarbeiter mehr oder weniger ungewollt als Werkzeug zur Betriebsspionage (http://www.wirtschaftsdetektiv.eu/betriebsspionage.html). Die Witschaftsdetektei Lentz@ weiß um die Gefahren die das Web 2.0 mit sich bring. Es gilt schnell und diskret zu handeln.













