(openPR) Hong Kong / München, 25. April 2005 – Wer sein Englisch aufbessern möchte, braucht im digitalen Zeitalter keinen Klassenraum mehr zu betreten. Dank Cle-verlearn (www.cleverlearn.com) kann man seine Sprachkenntnisse auch im In-ternet, auf dem Handy oder per DVD aufmöbeln. Dass daraus kein technischer Hindernislauf wird, ist einem Integrationskonzept zu verdanken, mit dem Cle-verlearn im Markt für „English as a Foreign Language“ (EFL) klar eine Allein-stellungsposition einnimmt.
Mit seinem Konzept richtet sich Cleverlearn an alle Anwender, die in der modernen IT- und Telekommunikationswelt unbefangen agieren wollen. Ob sie sich aus privaten oder beruflichen Gründen weiterbilden wollen - der Zugriff auf ihre Lernprogramme im Büro, unterwegs oder zuhause muss ohne Qualitätsverluste möglich sein. Während Insellösungen herkömmlicher Prägung wegen unzureichender Kompatibilität schnell an ihre Grenzen stoßen, ermöglicht das Integrationskonzept von Cleverlearn, dass bei-spielsweise der Wechsel vom PC zum Handy oder einem Internet-Device wie am Schnürchen läuft. „Die technische Integration der Lerninhalte“, sagt Heinrich Plet-schacher, European Country Manager von Cleverlearn, „sucht im Markt ihresglei-chen.“.
Zentraler Ausgangspunkt der Integration ist das „Persönliche Vokabelheft“. Hier lau-fen alle Fäden zusammen. Im Persönlichen Vokabelheft, auf das der Schüler von mehreren Lernprogrammen und Tools aus zugreifen kann, speichert er neue Begriffe ab, um sie jederzeit wieder abrufen zu können, etwa von der Handy-Anwendung „CleverHandy“ oder der PDA-Anwendung „CleverTrainer“. Aufs Persönliche Voka-belheft zugreifen kann der Schüler aber auch von einer individuell gewählten Kurs-einheit aus dem „CleverCourse“-Programmangebot, das vom Einsteiger bis zum Fort-geschrittenen auf unterschiedliche Lernbedürfnisse zugeschnitten ist und auch Situati-onen aus dem Geschäftsalltag realitätsnah abbildet.
Ebenso wie die anderen Tools und Kursangebote ist auch „Clicktionary“ unmittelbar mit dem Persönlichen Vokabelheft verknüpft. Die weit verbreitete interaktive Lernhil-fe für Vokabeln, in der inzwischen über 200.000 Begriffe abgespeichert sind, wird in wenigen Tagen in Gestalt der neuen Version 3.1 um weitere Funktionen und zusätzli-chen Komfort erweitert werden. Durch Synchronisation auf dem zentralen Server wird das Persönliche Vokabelheft ständig aktualisiert und damit dem Schüler ermög-licht, am technischen Gerät seiner Wahl neue Vokabeln einzuüben und den Wort-schatz zu erweitern
Das Vokabellernen ist also der entscheidende Fixpunkt der Cleverlearn-Methode und illustriert zugleich den Vorteil der tiefen Integration. „Lernen muss nicht zum Spieß-rutenlauf werden oder inkompatibler Technik zum Opfer fallen“, verspricht Pletscha-cher. Morgens im Seminar eine neue Lektion einüben, sie nachmittags im Internet wiederholen und den Wortschatz unterwegs aktualisieren – diese Lernphasen sollten zusammengehören und nicht durch den Einsatz so genannter „Insellösungen“ ausei-nandergerissen werden.
Über Cleverlearn
Nach seiner Gründung im Jahre 1999 hat sich Cleverlearn als führender Anbieter von computerbasierter Technologie zum Erlernen von Englisch als Fremdsprache (English as Foreign Language, kurz: EFL) etabliert. Bekannt wurde das Unternehmen, das Bü¬ros u.a. in Hong Kong und München unterhält, mit dem Übersetzungs-Tool „Clicktio¬nary“. Inzwischen offeriert Cleverlearn eine breite Palette an Englisch-Lernwerkzeu¬gen, die alle miteinander kombinierbar sind. Dank eines innovativen Integrationskon¬zeptes stehen die Lernprogramme am Computer, im Internet sowie auf dem MP3-Player, DVD, Handy oder PDA zur Verfügung. Effizient sowie zeit- und ortsunab¬hängig können Anwender allein oder in virtuellen Gruppen (Virtual Classroom) Eng¬lisch lernen, Vokabeln wiederholen und ihren Wortschatz aktiv erweitern. Hauptin¬vestoren von Cleverlearn sind der deutsche E-Commerce-Pionier und Telebuch-Gründer Michael Gleissner sowie die Dornier-Familie.
Cleverlearn in Deutschland:



