(openPR) New York / Hong Kong, 15. November 2004 – Wer mit Freude bei der Sache ist, lernt einfach schneller. Deshalb setzt Cleverlearn (www.cleverlearn.com) auf den Fun-Faktor und bereichert seine Lernprogramme um virtuelle Spiele. CleverGames heißen die witzigen Flash-Animationen, die dem Anwender helfen, englische Vokabeln spielerisch zu lernen.
Die Zeiten des sturen Paukens sind vorbei. Cleverlearn zeigt, dass Lernen auch Spaß machen kann. Dafür sorgen CleverGames wie „CleverMan“ und „Who wants to be clever“. Sie sind die ersten Spiele, die Cleverlearn zur Unterstützung seiner Lernprogramme ent-wickelt hat. Weitere Animationen sind bereits in der Entwicklung.
„CleverMan“ und „Who wants to be clever“ sorgen für eine lockere Atmosphäre beim Vokabellernen und spornen den Schüler an, im Spiel sein Bestes zu geben. Das funktio-niert so: Egal welches Lernprogramm der Anwender gerade absolviert, er kann alle Beg-riffe im „Persönlichen Vokabelheft“ abspeichern und dort jederzeit abrufen, um sich die Vokabeln genau einzuprägen. Zugriff auf weitere Vokabeln, die er in seinem Persönlichen Vokabelheft abspeichern kann, um sie bei Bedarf zu lernen, erhält der User über das „Clicktionary“, die legendäre Übersetzungshilfe von Cleverlearn.
Die so gespeicherten Begriffe fließen automatisch in den Fundus der CleverGames ein. In beiden Spielen schwingt der animierte Professor Clever das Zepter und stellt den Schüler vor Aufgaben unterschiedlichen Kalibers. Bei „CleverMan“ etwa kommt es darauf an, ein bestimmtes Wort zu erraten. Durch Klick auf eine virtuelle Tastatur wählt der Schüler einen Buchstaben; ist er im gesuchten Begriff enthalten, spendet Professor Clever ausgie-big Lob. Ist er es nicht, kommt es auf den nächsten Versuch an. Nur vier Versuche sind möglich, um die Aufgabe zu meistern. Andernfalls ist das Spiel verloren - und Professor Clever fällt vom Stuhl. Wird der Begriff jedoch erraten, lobt Professor Clever seinen Schüler über den grünen Klee.
Nach dem Multiple-Choice-System funktioniert „Who wants to be clever“. Insgesamt zehn Fragen sind pro Spielrunde zu beantworten, wobei der Schüler aus jeweils vier Al-ternativen die richtige Antwort finden muss. Dabei kann er fleißig Punkte sammeln, aber auch verlieren. Auch in diesem Spiel spart Professor Clever nicht mit Lob. „Mit Clever-Games“, so Heinrich Pletschacher, European Country Manager von Cleverlearn, „erwei-tern wir das Spektrum unserer Lernwerkzeuge um ein weiteres wichtiges Element und signalisieren unseren Anwendern rund um den Globus, dass Englischlernen großes Ver-gnügen bereiten kann.“
Ebenso wie das Persönliches Vokabelheft und Clicktionary können die CleverGames un-ter www.cleverlearn.com abgerufen werden. Demo-Versionen gibt es in der kostenlosen Version von Clicktionary, während das vollständige Spiel in der kostenpflichtigen Pre-mium-Version enthalten ist.
Über Cleverlearn
Nach seiner Gründung im Jahre 1999 hat sich Cleverlearn als führender Anbieter von computerbasierter Technologie zum Erlernen von Englisch als Fremdsprache (English as Foreign Language, kurz: EFL) etabliert. Bekannt wurde das Unternehmen, das Büros in Hong Kong und New York unterhält, mit dem Übersetzungs-Tool „Clicktionary“. Inzwi-schen offeriert Cleverlearn eine breite Palette an Englisch-Lernwerkzeugen, die alle mit-einander kombinierbar sind. Dank eines innovativen Integrationskonzeptes stehen die Lernprogramme am Computer, im Internet sowie auf dem MP3-Player, Handy oder PDA zur Verfügung. Effizient sowie zeit- und ortsunabhängig können Kunden Englisch lernen, Vokabeln wiederholen und ihren Wortschatz aktiv erweitern. Hauptinvestoren von Cle-verlearn sind der deutsche E-Commerce-Pionier und Telebuch-Gründer Michael Gleiss-ner sowie die Dornier-Familie.
Cleverlearn in Deutschland:


