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rima AG: Altersarmut kein Verkaufsargument, sondern Realität

(openPR) „Von einigen Menschen wird das Thema Altersarmut als Verkaufsargument für die Versicherungswirtschaft eingestuft, in Wirklichkeit ist es harte Realität“, meint Richard A. Wandl als Vorstand der rima AG und geht dabei auf jüngste Veröffentlichungen der Bildzeitung ein. Danach trifft es gerade den Freistaat Bayern sehr hart, wenn es um die Frage geht, ob die Menschen dort im Alter wirklich angemessen leben können. „Hier beginnt ein positiv besetztes Bild zu wanken“, sagt rima AG-Vorstand Wandl.



So verwiesen die Süddeutsche Zeitung, die Abendzeitung und die Bildzeitung vor wenigen Tagen auf jüngste Ergebnisse, die aufzeigen, wie katastrophal es um die Rentenversorgung der Menschen in Bayern bestellt ist. „Aber auch durchschnittliche Höchstrenten von 1119 Euro im Saarland und in Nordrhein-Westfalen sind kein Grund zum Jubeln“, meint der rima AG Vorstand. Im Ergebnis beziehen männliche Rentner in Bayern 983 Euro, bei Frauen sind es nur rund 500 Euro. 400.000 Rentner in Bayern beziehen nur 60 Prozent des bundesweiten Durchschnittseinkommens und liegen damit unterhalb der Armutsgrenze. „Jeder fünfte Rentner ist damit armutsgefährdet“, sagt der Sozialverband VdK im Zusammenhang mit der Verlängerung der Lebensarbeitszeit-

Reicht die Rente? Diese Frage stellen sich schon heute viele Selbständige und Angestellte, denn zwischen den staatlichen Leistungen und dem tatsächlichen Bedarf klaffen oft große Lücken. Sind Versicherungen zur Schließung dieser Lücke geeignet? Sollte es Sachwertvermögen sein? Wie schaffe ich es, im Alter mietfrei wohnen zu können und wie baue ich mir gegebenenfalls Immobilienvermögen auf, das mir Mieterträge bringt?

Genau auch dies prüfen die Verantwortlichen der rima AG. „Wir gehen dabei in verschiedenen Schritten vor, prüfen zunächst die Grundversorgung und fragen nach Wünschen und Zielen. Zudem lassen wir natürlich mit einfließen, welche tatsächliche wirtschaftliche Situation wir erkennen. Es ist ja wichtig zu wissen, wie sicher der Arbeitsplatz ist, ob Verbindlichkeiten bestehen oder ob beispielsweise bereits Vermögen aufgebaut wurde. Erst dann geben wir Empfehlungen“, erklärt der rima AG Vorstand Wandl. Wichtig für die Fachleute der rima AG ist dabei auch die Frage, ob gegebenenfalls Ansprüche aus Versorgungsleistungen oder Betriebsrenten bestehen. „Im Ergebnis ergibt sich so ein Gesamtbild, das eine recht genaue Planung zulässt“, so der rima AG Vorstand.

Generell fühlt sich das bayerische Makler- und Vermittlungsunternehmen rima AG in seiner grundsätzlichen Ausrichtung mehr als bestätigt. Denn in Zeiten, in denen Bürgern die gesetzliche Rente als sicher und auskömmlich „verkauft“ wurde, warnte er bereits. „Es liegt in der Verantwortung eines Jeden, privat für die Zukunft vorzusorgen – je früher, desto besser“, so Richard A. Wandl als Vorstand der rima AG.

Weitere Informationen: www.rima.eu

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