(openPR) Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist mittlerweile selbstverständlich geworden. Immer mehr deutsche Städte und Kommunen bedienen sich, auf Lohnfortzahlungsbetruges spezialisierte Detekteien, um ungewöhnlich häufig kranken Mitarbeitern einen möglichen Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall nachzuweisen und diese dann gegebenenfalls fristlos entlassen zu können.
Alleine im ersten Halbjahr 2010 stiegen die Auftragsanfragen von Kommunen und Gemeinden bei der Detektei Lentz® (http://www.lentz.de/) um 30% gegenüber den beiden Vorjahren, das bestätigt Christina Egerer, Geschäftsführerin der Detektei Lentz®. Auslöser für diese geänderte Haltung ist der in der freien Wirtschaft schon seit jeher herrschende Kostendruck auf die Gemeinden, so die Einschätzung der betroffenen Magistrate. „Wir müssen sparen und können es uns einfach nicht mehr leisten Drückeberger, die während ihrer Arbeitszeit bei uns noch stundenweise private Arbeit erledigen auf Kosten der Gemeinde durchzufüttern“, betont ein Mandant der Detektei Lentz®.
Bereits in diesem Jahr konnte die Detektei den Städten und Kommunen bei der Aufklärung einiger Vorfälle helfen. Da gab es den Bauamtsmitarbeiter der während der Arbeitszeit auf seinem privaten Weinberg arbeitete, den Mitarbeiter der Stadtreinigung, der während der Arbeitszeit stundenlang in seinem Schrebergarten Rasen mähte und Hecken schnitt und auch den Ordnungsamtsleiter, der – anstatt seine Arbeit zu erledigen – lieber während der Arbeitszeit zwei bis drei Stunden täglich seiner unerlaubten Nebentätigkeit (http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/nebentaetigkeit.html) während seiner Arbeitszeit als selbständiger Versicherungsvertreter nachging.
Die Detektei Lentz® bietet den Städten und Kommunen die Möglichkeit von den Erfahrungen auf dem Gebiet des diskreten Nachweises von Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall zu profitieren.











