(openPR) Ob die „Ruhrwalze“ das ganze Ruhrgebiet erfassen kann, wird sich zeigen – zumindest ist sie schon weit über dessen Grenzen hinausgerollt, wie die bundesweite Resonanz zeigt. Nach gut eindreiviertel Jahren kann sich der Erfolg durchaus sehen lassen. Ende 2008 entstand die Idee: „Laufen gegen Leukämie“. Das Team Ruhrwalze gründete keinen Verein, wie sonst üblich, sondern rief eine Initiative ins Leben, die uneigennützig versucht, Unterstützungsgelder zugunsten der „Deutsche José Carreras Leukämie“-Stiftung zu erlaufen.
Wer helfen möchte, spendet für jeden durch das Team gelaufenen Kilometer – den dieses im Training oder Wettkampf absolviert - einen Cent (gerne auch mehr) direkt und ohne Umwege an die „Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung“. Was muss man dafür tun? Einfach im Internetportal www.ruhrwalze.de anmelden und den gewünschten Betrag eintragen, der für jeden gelaufenen Kilometer gespendet werden soll.
„Diese Form von Unterstützung ist meines Wissens in der Bundesrepublik bisher einmalig, üblicherweise setzen ähnliche Initiativen auf punktuelle Lauf-Events und nicht auf Kontinuität in dieser Art“, so Manfred Busch, sozusagen „der gute Geist der Aktion“.
Warum gerade die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung? „Ich habe zwar in meinem direkten Bekannten- oder Familienkreis keinen Leukämie-Patienten, aber die alljährliche Gala-Sendung machte mich betroffen und ich dachte mir, da musst Du helfen und da ich vor einigen Jahren selbst mit dem Langlauf begann und schon verschiedene Marathon-Veranstaltungen wie z. B. in Köln und Wien und verschiedene Halbmarathons hinter mich gebracht hatte, war die Idee geboren. Dieses Jahr war leider nur der hervorragend organisierte Halbmarathon in Leverkusen möglich und die Teilnahme am so genannten 'Onkolauf' zugunsten einer Essener Krebsinitiative im Grugapark ist fest eingeplant", so Manfred Busch, der für seine Aktion selbstverständlich die IT in perfektionistischer Art und Weise nutzt. „Ohne dieses Instrument läuft sozusagen gar nichts.“
Bisher liegen 22 Zusagen von Unterstützern vor, die in der Summe 108 Cent pro Kilometer ausmachen, davon auch die eines Vorstandsmitgliedes eines Fußballzweitbundesligisten aus dem Ruhrgebiet. „Relativ große Resonanz habe ich bei Landtagsabgeordneten aus NRW festgestellt, die ich neben Bundestagsabgeordneten, einigen Schauspielern und Sportvereinen bat, mein Logo zumindest in deren Internetauftritt einzubinden“, so Manfred Busch, der im vergangenen Jahr selbst über 800 km zurückgelegt hat. „1 Cent, der Leben retten könnte, sollte Anreiz genug sein, sich zu beteiligen. Die Sponsoren sind großzügig, obwohl es manchen sehr weh tut.“
Aber nicht nur Lauf-Cents werden entgegengenommen sondern auch Einzelspenden, die in keinem Zusammenhang mit gelaufenen Kilometern stehen, und die Vermietung von Werbeflächen soll vorangetrieben werden.
„Noch bewegen wir uns mit den Spendengeldern, die im Startjahr 2009 bei 1.300 € lagen, im unteren vierstelligen Bereich, aber durch verschiedene Internetaktionen und die beachtliche Mund-zu-Mund-Propaganda träume ich davon, dass wir in einem überschaubaren Zeitraum den unteren fünfstelligen Bereich erreichen können“, so Busch: „Wir freuen uns wirklich über jeden Cent.“
Bildmaterial zum Download:
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Abdruck honorarfrei. Die Zusendung eines Belegexemplars wird erbeten an: Manfred Busch, Im Looscheid 43, 45141 Essen.
Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Initiative vollkommen frei von irgendwelchen politischen, religiösen oder sonstigen Einflüssen ist.
Wir wollen einfach nur helfen. Helfen auch Sie mit, indem Sie uns mit der Veröffentlichung unterstützen.











