(openPR) Das Team ruhrwalze.de kämpft nicht – wie viele Sportvereine - um das Überleben, sondern dafür! Ein Widerspruch oder ein Aprilscherz? Nein, denn das Team kämpft dafür, dass täglich 29 Katastrophenmeldungen abgemildert werden.
Solche Katastrophenmeldungen werden in den Medien aber nur veröffentlicht, wenn es sich „lohnt“, weil zum Beispiel eine Person des öffentlichen Lebens betroffen ist, aber Haiti oder ähnliche Schreckensszenarien geschehen täglich unter uns. Im Durchschnitt bekommt alle 50 Minuten allein in Deutschland ein Mensch die Diagnose – Leukämie.
Eine Welt stürzt ein – nicht nur für den Patienten, auch für Familie, Freunde, Nachbarn. Wie Kartenhäuser brechen Lebenspläne weg, Träume lösen sich in Luft auf, Verzweiflung und blankes Entsetzen, ein Horrortrip beginnt.
Je nach Art der Leukämie und deren Stadium ist dieser Trip kurz, da die Krankheit schon nach wenigen Wochen oder Monaten zum Tode führen kann. War die Diagnose vor etwa 20 Jahren fast mit dem Todesurteil vergleichbar, gibt es inzwischen gute Heilungschancen. Auch wenn der Weg zur Heilung immer noch einem Horrortrip gleicht, heißt es am Ende der Leidensstrecke immer öfter: „Du bist geheilt!“ Durchschnittlich erleben dies inzwischen immerhin drei von vier erkrankten Kindern und vier von zehn Erwachsenen!
Doch was ist mit dem auf der Strecke gebliebenen Kind und den sechs Erwachsenen?
Dürfen wir diese einfach abhaken und verdrängen?
Das Team Ruhrwalze steht dafür, nicht nur den Verdrängungsprozess aufzuhalten, sondern auch die Forschung und Entwicklung gegen diese furchtbare Krankheit zu unterstützen und sucht genau dafür weitere Unterstützung.
Das Team läuft bei realistischer Einschätzung im Jahr etwa 1.500 bis 2.500 Kilometer, die Unterstützer zahlen für jeden gelaufenen Kilometer einen Betrag von mindestens einem Cent direkt an die „Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung“.
Obwohl die Ruhrwalze wegen der Bitte um einen Cent oft belächelt wird, da das nicht viel sei, ist sie sich bewusst, dass dieser Cent in mancher Geldbörse schmerzlich vermisst wird. 15 – 25 Euro kommen dabei als Jahresbetrag auf einen Sponsor zu. In der Tat nicht viel, aber ein Vorstandsmitglied eines Fußballbundesligisten verglich die Idee mit dem Versuch „mit einem Schneeball eine Lawine auszulösen.“
Welche Lawine wir mit 666 weiteren Schneebällen auslösen könnten, überlassen wir der Phantasie des jeweiligen Werfers und bitten einfach nur darum, uns zu unterstützen.
www.ruhrwalze.de ist bereit, jedem Schneesturm standzuhalten und mit Ihnen zusammen dazu beizutragen, dass José Carreras irgendwann sagen kann:
„Unser Ziel ist erreicht: Leukämie ist heilbar. Immer und bei jedem.“










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