(openPR) Das Land Bhutan hat sich Glück auf seine Fahnen geschrieben. Erklärtes Ziel ist nicht den wirtschaftlichen Erfolg, sondern das Glück und Zufriedenheit seiner Bewohner, welches regelmäßig als ‚Bruttoglücksprodukt’ gemessen wird. Die Gemeinde Schömberg in der Nähe von Pforzheim hat nun als erste Gemeinde Deutschlands eine Glückspartnerschaft mit Bhutan geschlossen. Und setzten diese gleich tatkräftig in einer ‚Glückswoche’ um! Vorträge, Informationsveranstaltungen, Musik, Kultur und Kunst zeigten Mittel und Wege zu einem glücklichen und ‚gelingenden Leben’ auf.
Ein besonderes Highlight war der ‚Glücksparcours’, welches der Erfinder des Schulfach Glück Ernst Fritz-Schubert zusammen mit seinem Team um Dominik Dallwitz-Wegner für insgesamt 255 Schüler der Gemeinde entwickelte. Die ‚Glücksschüler’ durchliefen in kleinen Teams sechs Stationen sinnstiftender und vertrauensbildender Erfahrungen. Rollenspiele, körperliche Übungen, mentales Training, emotionale Erlebnisse und der soziale Austausch ermöglichen eine ganzheitliche Lernerfahrung. Denn „Glück kann man lernen“, ist die Devise des Ernst-Fritz-Schubert Institutes, das neben Events und Vorträgen auch regelmäßig praxisnahe Fortbildungen für interessierte Pädagogen anbietet.
Den Abschluss der ungewöhnlichen Veranstaltung bildete der Erfahrungsaustausch der deutschen Glücksexperten mit Sonam Phuntsho vom Zentrum für Bhutanstudien. Ob auch über die Einführung des Bruttoglücksprodukt in Deutschland nachgedacht wird?


















