(openPR) Freiraum für Projektleiter sich auf Erfolgversprechendes zu konzentrieren
Projektleiter, speziell wenn sie im wissenschaftlichen Bereich tätig sind, kennen das Dilemma: Zu dem, was sie wirklich gut können und machen wollen – nämlich ihr „Baby“ weiter entwickeln – kommen sie kaum mehr. Sie fühlen sich im Bürokratie-Dschungel gefangen: Meist brauchen sie Fördergelder, um alles zu finanzieren; dafür müssen sie Anträge stellen und Formalien beachten; schlagen sich mit Projekt-Planung und –Controlling herum; müssen diverse Reports erstellen, in Meetings Rede und Antwort stehen ... Eine ganz schöne Herausforderung, um mit seiner Idee oder Erfindung von der Wissenschaft in die Wirtschaft zu kommen …
Akzeptanzlücke
Dass man ein Projekt nicht einfach so laufen lässt – um später zu sehen, ob und was dabei herauskommt – ist für die Verantwortlichen nachvollziehbar. Wenn das Managen eines Projektes aber einen erheblichen Teil der gesamten Ressourcen beansprucht, ist das für die Beteiligten schwer zu begreifen. Man kann und will nicht akzeptieren, dafür so viel Zeit und Energie einzusetzen: erst mal um zu lernen, wie ein typisches Projektmanagement-System funktioniert; und dann, um es in aufwändigen Prozessen zu füttern und am Laufen zu halten.
Dilemma in Sicht
Für Projekt-Verantwortliche – etwa im Bereich Science2Market – oder bei jungen Unternehmen ist das oft eine echte Herausforderung: Denn sie und ihr Team können selten auf Spezialisten für die Anwendung und Pflege eines klassischen PM-Systems zurückgreifen. Und damit tut sich ihr Dilemma auf: Eigentlich wollen und müssen sich darauf konzentrieren, das Projekt „zum Fliegen“ zu bringen; andererseits sollten sie fundiert über den Stand des Projektes Bescheid wissen – nicht zuletzt, um es professionell zu steuern und weiter zu entwickeln.
Angemessen ausgestattet
Erst aber, wenn ihnen ein angemessenes System den nötigen Freiraum verschafft, können sich Projekt-Verantwortliche auf das Erfolgversprechendste konzentrieren. Was solch ein System auszeichnet? Das System ist zum einen robust, funktionssicher und effizient – zum anderen ist es flexibel sowie intuitiv erlern- und bedienbar.
„Entscheidend ist: das System hat sich dabei den Erfordernissen des jeweiligen Projektes anzupassen - nicht umgekehrt. Dann kann man auch beim Managen von Projekten so richtig stark sein und sich doch oder gerade deshalb auf das primäre Vorhaben konzentrieren.“ So fassen Siegfried E. Stock und Monika Schnappinger ihre Erfahrungen zusammen - und genau darauf basiert ihr PM-Konzept.












