(openPR) Business Process Reengineering (BPR) mobilisiert für den Aufschwung
Hamburg . 28.07.2010
Welche Strategie hilft den CEOs bei der Bewältigung der zahllosen Herausforderungen, die durch die schwere Rezession ausgelöst wurden?
Zu viele Unternehmenslenker schalten auf Krisenmodus um, da sie unter allen Umständen verhindern wollen, dass ihr Unternehmen schweren Schaden nimmt oder sogar untergeht. Doch zu wenig Mut ist in der Krise ist schädlich.
Wer in einer angespannten Wirtschaftslage sein Augenmerk auf die Kosten legt und dazu noch Personal entlässt, um die Liquidität zu erhöhen, riskiert seine Marktführerschaft oder bleibt in der Aufschwungphase zurück, erörtet Michael Blume, Founder und CEO von use | it.
Manager, die in der Rezession nur auf höhere Investitionen setzen, profitieren nach der Krise genauso wenig, wie die Führungskräfte, die ausschließlich Betriebskosten senken, Extras abschaffen und das Angebot verschlanken.
Nach den Erfahrungen von use | it bietet die optimale Kombination aus Angriff und Verteildigung die beste Aussicht auf einen erfolgreichen Durchstart nach der Krise. Um Kürzungen und strategische Investitionen gut zu kombinieren, ist nicht nur eine erhöhte Sensibiltät in Finanzdingen erforderlich. Gleichzeitig sind die Chancen zu identifizieren, die verlässliche Renditen in nicht allzu ferner Zukunft versprechen.
Die Konzentration während der “Ruhephase” sollte u.a. in der Einführung bzw. Optimierung von prozessorientierten Organisationsformen liegen. Durch den Abbau von Schnittstellen werden die Durchlaufzeiten gesenkt und die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen gesteigert. Mit der ganzheitlichen Betrachtung der Geschäftsprozesse eliminieren die Mitarbeiter von use | it „wirkungslose“ Aktivitäten und steigern die Effizienz der wertschöpfenden Abläufe um 30 % und mehr.
“Mit der intensiven Nutzung der Informationstechnologie zur Prozessoptimierung stärken wir unsere Kunden nachhaltig für den Aufschwung” verspricht der IT- und Prozessexperte aus Hamburg.










