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Ein Klick ins Internet - und das Mahnverfahren kann beginnen

(openPR) Einsatz moderner IT macht günstigen und komfortablen Forderungseinzug möglich
von Dr. Alexander Ey

Osnabrück – 19. April 2005
Vor Jahren galt es noch als etwas Besonderes, heute gehört es schon beinahe zum Standard: Einkaufen übers Internet geht schnell und einfach und ist nicht an Ladenöffnungszeiten gebunden. Was sich für die Käufer als vorteilhaft erweist, bringt aus Sicht der Verkäufer oftmals Risiken mit sich. So ist mit der schlechten Zahlungsmoral von Kunden für den Handel im Internet mittlerweile ein größeres Risiko verbunden als mit Hackerangriffen und Betrugsversuchen.



Vor allem kleine und mittelständische Betriebe sind von dieser Entwicklung betroffen. Meistens fehlen ihnen die Ressourcen für ein funktionierendes firmeninternes Mahnwesen ebenso wie die nötige Finanzkraft, um den Schaden, den säumige Zahler verursachen, unbeschadet zu überstehen. Durch moderne Informationstechnologien und Kommunikationsmittel im Inkassobereich bietet sich aber auch jungen e-commerce-Unternehmen mittlerweile eine Perspektive, ihre Forderungen kostengünstig, schnell und effektiv einziehen zu können.

Online-Inkasso ist konkurrenzlos günstig -
Heutzutage muss ein Mahnverfahren nicht mehr zwangsläufig mit hohen Gebühren für die Beauftragung eines Rechtsanwalts oder mit pauschalen Erfolgsprovisionen und Negativpauschalen von bis zu 20 Euro für die Inanspruchnahme eines Inkassobüros verbunden sein. So wird mittlerweile mehr und mehr davon Gebrauch gemacht, Inkassodienstleistungen kostenlos anzubieten, indem die Anmeldung einer oder mehrerer Forderungen allein via Internet erfolgt. Über ein persönliches Passwort wird Gläubigern der Zugang in ein Online-Mandanten-System verschafft, in das sie sich von jedem herkömmlichen Internet-Browser aus einloggen können.

Das „gläserne Inkassounternehmen“-
Das Online-Mandanten-System bringt für e-commerce-Unternehmen, denen zahlungsunwillige Schuldner Kummer bereiten, jedoch mehr als nur den Kostenvorteil mit sich. Gleichzeitig ermöglicht es ihnen nämlich ein hohes Maß an Transparenz. Sämtliche Details der übergebenen Forderungen – wie die Rechnungsnummer, das Lieferdatum oder der Name des Schuldners – können eingesehen werden. Auch nach Beginn des Inkassoverfahrens erweist sich das Online-Mandanten-System für den Gläubiger als komfortabel. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann er sich hier über den jeweils aktuellen Stand der übergebenen Forderungen sowie alle im Rahmen eines Mahnverfahrens bereits getroffenen Maßnahmen informieren.

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