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Linuxtag: Red Hat stellt Fedora in den Mittelpunkt

15.04.200512:58 UhrIT, New Media & Software
Bild: Linuxtag: Red Hat stellt Fedora in den Mittelpunkt

(openPR) AxiCom-PR, Red Hat Nr. 11/05, April 2005

22.-25. Juni: FUDCon 2 in Karlsruhe

Linuxtag: Red Hat stellt Fedora in den Mittelpunkt


München, 15. April 2005 – Red Hat stellt die zweite Ausgabe seiner Fedora-Anwender- und Entwicklerkonferenz FUDCon in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten auf dem diesjährigen Linuxtag. Die Veranstaltung wird vom 22. bis zum 25. Juni in Karlsruhe stattfinden. Erstmals hatte Red Hat die Fedora-Community am 18. Februar dieses Jahres in Boston zu einer FUDCon versammelt. Ziel der Veranstaltung ist ein möglichst intensiver Austausch aller Beteiligten am freien Fedora-Projekt, das maßgeblich von Red Hat gefördert wird. Neben den FUDCon-Aktivitäten wird das Unternehmen am Stand D 62 auch seine neuesten Red Hat Enterprise Linux-Lösungen präsentieren.



„Die enge Zusammenarbeit mit der Community war für Red Hat schon immer von zentraler Bedeutung. Red Hat ist ein Open Source-Unternehmen durch und durch“, erläutert Paul Salazar, Director Marketing EMEA bei Red Hat. „Wir haben 2003 Fedora als freies Projekt mit dem Ziel ins Leben gerufen, ein vollständiges Betriebssystem für die allgemeine Verwendung zu entwickeln, das komplett aus freier Software besteht. Der offene Entwicklungsprozess läuft wesentlich im Web ab. Der persönliche Kontakt innerhalb der Community ist aber sehr hilfreich bei der Entscheidungsfindung, um die unterschiedlichen Projekte zu koordinieren und voran zu bringen. Hierfür ist die FUDCon die ideale Plattform. Neben den Mitgliedern der Fedora-Community werden dort auch alle anderen an Fedora interessierten angesprochen.“

Die FUDCon 2 auf dem Linuxtag besteht aus zwei Teilen. Am 22. und 23. Juni finden Workshops der Fedora-Community-Mitglieder zu einzelnen Projekten statt, in denen wichtige Entscheidungen zu weiteren Entwicklungen erarbeitet werden. Am 24. und 25. Juni bietet die FUDCon eine Reihe öffentlicher Vorträge zu Themen rund um Fedora und freie Software. Als Red Hat-Vertreter wird Mark Cox eine Keynote-Ansprache halten. Georg Greve wird die Gefahren einer ungezügelten Patentpolitik für die weitere technologische Entwicklung in Europa und weltweit präsentieren. Alasdair Kergon wird über den Logical Volume Manager 2 referieren und Chris Aillon Neues zum Webbrowser Firefox in Fedora berichten.

Interessierte haben noch bis zum 22. April Gelegenheit, Vorschläge für weitere Themen einzureichen. Zusätzliche Informationen zur FUDCon 2 und der „Call for Presentations“ finden sich auf http://fedoraproject.org/fudcon. Interessenten an der Konferenz sind aufgerufen sich per eMail zu registrieren: E-Mail.

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