(openPR) Eines haben das 100-Dollar-Laptop, der Eee PC, der Mac Mini und die Sony PlayStation 3 gemeinsam: Die freie Linux-Distribution Fedora kann problemlos auf diesen und noch vielen weiteren Systemen als Betriebssystem eingesetzt werden. Während dem diesjährigen LinuxTag in Berlin, kann sich am Stand des Fedora Projects jeder selbst ein Bild davon machen. Die Fedora Community wird sich und die neueste Version Fedora 9 mit einem sehenswerten Stand präsentieren. Wie auch schon im Vor-jahr freuen sich mehr als 20 Fedora Ambassadors aus ganz Europa, Afrika und den USA die Besucher am Stand sowie bei der Fedora Anwender- und Entwicklerkonferenz "FUDCon" begeistern zu dürfen.
Fedora-Projektstand
Vom 28. bis 31. Mai 2008 öffnet der LinuxTag seine Tore auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin, und damit auch das Fedora Project seinen über 20 m2 grossen Stand. Präsentiert wird dem interessierten Besucher die Community-Distribution Fedora, zum Ansehen und natürlich auch zum Anfassen. Innovative Unterprojekte wie der Fedora-Directory-Server und Fedora-Electronic-Lab informieren den fortgeschrittenen Besucher. Enterprise-Benutzer finden im Projekt "Extra Packages for Enterprise Linux" (EPEL) Lösungen und Entwicklungsmöglichkeiten für Ihr Business. Die Fedora Ambassadors freuen sich auf neugierige Fragen, anregende Diskussionen, bereichernde Gespräche mit Besuchern und suchen neue Unterstützer für das Fedora Project. Wer die innovative Distribution Fedora noch nicht kennt oder am LinuxTag das erste Mal mit Linux in Berührung kommt, für den ist am Stand neben LiveCDs eine Neuheit verfügbar. Mit mitgebrachten oder zu erwerbenden USB-Sticks (mind. 1 GB) kann man sich seinen persönlichen Live-USB-Stick erstellen lassen. Als Vorteil zu einer LiveCD lassen sich Daten und persönliche Einstellungen konfigurieren und auch speichern, ohne bestehende Daten des installierten Systems zu verändern.
Fedora Users and Developers Conference - FUDCon
Die neueste Ausgabe der ganztägigen Fedora Anwender- und Entwicklerkonferenz findet am 30. Mai 2008 im Rahmen des LinuxTages statt. Ziel der Veranstaltung ist ein möglichst intensiver Austausch aller am Fedora Project Beteiligten und Interessierten, basierend auf einer Vortragsreihe zu hochaktuellen Themen rund um Fedora. So wird Paul W. Frields, aktueller Fedora Project Leader und Vorsitzender des Fedora Project Board, über die Gegenwart und Zukunft des Projektes sprechen. Über die Strategie zum Ausbau der europäischen Community wird Max Spevack, Mitglied des Community Architecture Teams und früherer Fedora Project Leader, einen Vortrag
halten. Weitere Themen umfassen eine Präsentation zur topaktuellen Version Fedora 9, das Erstellen eigener Fedora Spins u.v.m. Details sind bald im Programm nachzulesen: http://www.fedoraproject.org/wiki/FUDCon/FUDConLinuxTag2008
Natürlich sind alle Sprecher der FUDCon auch am Fedora-Projektstand anzutreffen.
Fedora 9 (Sulphur)
Wie gewohnt entwickelt und integriert Fedora die aktuellste freie und offene (Free & Open Source) Software. Am 13. Mai 2008 erscheint unter dem Codenamen "Sulphur" die neueste Version der in der Community entwickelten und von Red Hat unterstützen Linux-Distribution, Fedora 9. Das Fedora Project ist stolz am LinuxTag sein jüngstes Kind und damit topaktuelle Software präsentieren dürfen. Die wesentlichsten Software-Komponenten und Neuerungen können in den Versionshinweisen nachgelesen werden: http://docs.fedoraproject.org/release-notes/







