(openPR) Das Unternehmen stellt dem Verbraucher die übersetzten Meldungen des Schnellwarnsystems der EU zur Verfügung.
Mit dem RAPEX-Schnellwarnsystem informiert die europäische Union wöchentlich über gefährliche Produkte, die von den Einzelstaaten gemeldet werden. Diese Meldungen sind jedoch nur in Englisch verfügbar, Gracefulsoft übernimmt daher die Übersetzung der Meldungen aus Deutschland und Österreich.
Gracefulsoft möchte damit die Verbreitung von RAPEX-Meldungen im deutschsprachigen Raum unterstützen, da sich Hersteller und Distributoren dem Konsumentenschutz teilweise nicht in der wünschenswerten Form verpflichtet sehen.
Das RAPEX-Schnellwarnsystem ist ein gutes Beispiel dafür, wie die meist abstrakte Arbeit der europäischen Institutionen einen konkreten Alltagsbezug bekommt - nicht zuletzt bei der Betrachtung der zahlreichen Meldungen mit Bezug auf Gefährdungen, die von Spielzeugen und anderen Produkten für Kinder ausgehen. Jedoch bieten sich für jede Alterstufe teils haarsträubende Risiken - von der gehörschädigenden Konfettikanone über lebensgefährliches Rasentrimmer-Zubehör bis zum quecksilberhaltigen Sportarmband.
Die Datenbank enthält zur Zeit die aktuellsten Meldungen für Deutschland und Österreich, nach und nach werden die vorangegangenen Meldungen jedoch nachgepflegt. Die Datenbank lässt sich nach unterschiedlichen Aspekten sortieren (z.B. Marke oder Produktkategorie), um eine gezielte Recherche zu ermöglichen.
Gracefulsoft hofft, mit dieser Datenbank einen Beitrag zu einer höheren Verbraucherkompetenz zu leisten und das Qualitätsbewusstsein der Konsumenten zu stärken.
Sie finden die Anwendung unter http://www.gracefulsoft.de in der Rubrik Produkte.
Um die Datenbank anzeigen zu können ist ein Flash-Player Plugin notwendig.
Das Magazin PlusMinus hat über die Problematik der Verbreitung von Verbraucherschutzmeldungen berichtet, Sie finden den Bericht unter:
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/4102292?pageId=&moduleId=432744&categoryId=&goto=&show=








