FH Frankfurt kann sich nun ganz ihrem Reformprozess widmen
(openPR) Der 12. April 2005 war ein gutes Datum für die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM): Sie kann ab sofort die finanzielle Unterstützung annehmen, die die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bereitstellt. Die FH FFM war – gemeinsam mit 19 anderen Hochschulen – und als einzige in Hessen, im Rahmen des Programms Bologna-Kompetenzzentrum ausgewählt worden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat den Eilantrag des Landes Hessen abgelehnt, mit dem eine einstweilige Verfügung gegen die Errichtung des Bologna Kompetzenzzentrums erreicht werden sollte. Jetzt ist der Weg frei für die Förderung.
„Wir freuen uns über die Unterstützung bei der Umsetzung der Bolgona Reformen und ganz besonders über die Anerkennung unserer bisher geleisteten Arbeit“, sagt FH Vizepräsidentin Beate Finis Siegler.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Nun kann sich die Hochschule ganz der Studienstrukturreform widmen und noch zügiger auf die international anerkannten Abschlüsse Bachelor und Master umstellen. Besondere Förderung erfährt die FH FFM dabei durch einen eigens eingestellten Experten, der zwei Jahre lang über das Projekt Bologna-Kompetenzzentrum finanziert wird. Die FH FFM erhält außerdem Sachmittel.
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