(openPR) Das Resilienztraining, die Entwicklung psychologischer Stärke, wird aufgrund der stetig steigenden Anzahl von Fehltagen aufgrund psychologischer Probleme (Burn-Out, Depression, Angst etc.) als Personalentwicklungsinstrument zunehmend auch von deutschen Unternehmen verwendet. Der Hauptanwendungsbereich liegt somit im Bereich Betriebliche Gesundheitsförderung, da eine Vielzahl von Studien die Wirksamkeit von kognitiv-verhaltensbasierten Maßnahmen bei der Senkung von Fehltagen aufgrund psychologischer Probleme belegen (vgl. iga Report 13 - Initiative Gesundheit und Arbeit).
"Die Bereiche, in denen ein Resilienztraining positive Effekte für Mitarbeiter und deren Unternehmen haben kann, wird in Deutschland noch völlig unterschätzt" so Denis Mourlane, Geschäftsführer von mourlane management consultants, der sich mit seiner Beratung auf das Thema spezialisiert hat. "Ein Resilienztraining eignet sich besonders für Menschen, die häufig mit Drucksituationen und Rückschlägen umgehen müssen, wie beispielsweise Führungskräfte, Call-Center-Mitarbeiter, Hochleistungssportler oder Vertriebsmitarbeiter" so Mourlane.
Die fundiertesten Studien dazu finden sich im Bereich Vertrieb, da Mitarbeiter in diesem Bereich häufig mit Ablehnungen durch Kunden umgehen müssen. Entsprechend ist die Fähigkeit mit solchen Situationen umzugehen eine der Kernkompetenzen von Vertriebsmitarbeitern. "Ein Resilienztraining führt hier nicht nur zur Seigerung des Wohlbefindens der Mitarbeiter, sondern auch zu einer Steigerung der Umsätze und Abschlüsse: ein Effekt der natürlich wiederum einen positiven Effekt auf die Motivation und das Wohlbefinden des Mitarbeiters hat" so Denis Mourlane.










