(openPR) Manchmal scheitert die Modernisierung einer Wasseraufbereitungsanlage noch daran, dass nicht genug Platz für die Installation einer zeitgemäßen Ultrafiltrationsanlage besteht. Mit seinem neuen „T-Rack vario“ löst der deutsche UF-Spezialist inge watertechnologies diese Probleme: Das Stellsystem für UF-Module bietet bis zu 60 Prozent Platzersparnis gegenüber herkömmlichen Racksystemen. Die modulare Bauart ermöglicht eine individuelle Konfiguration des Racks. Jede Reihe kann als separate Strasse betrieben werden, dies ermöglicht größtmögliche Flexibilität im Betrieb.
Ultrafiltrationsanlagen werden heute überall auf der Welt zur Aufbereitung vieler verschiedener Wasserarten verwendet: Trinkwasser, Abwasser, Prozesswasser der Industrie und immer öfter auch zur Vorbehandlung von Meerwasser für die Umkehrosmose. Durch die vielen Einsatzmöglichkeiten gibt es sehr unterschiedliche Anforderungen an die Ultrafiltrationsanlagen, auch im Hinblick auf die Punkte Konfiguration und Stellfläche. Während Meerwasseraufbereitungsanlagen oft in Wüstengebieten gebaut werden, bei dem der Platz für die Anlage allenfalls bei den Investitions- und Betriebskosten eine Rolle spielt, sind herkömmliche Trinkwasseraufbereitungsanlagen oder die Anlagen zur Wiederverwertung von Industriewasser nicht selten auf sehr kleinem Raum untergebracht. Eine Modernisierung kommt meist nur in Frage, wenn dafür keine großen Um- oder Neubauten innerhalb der Anlagen erforderlich sind. Hier ist die Stellfläche, der sog. „Footprint“ des Racksystems ein entscheidendes Kriterium.
Schon bisher bot die inge watertechnologies AG mit ihrem Racksystem „T-Rack“ eine hydrodynamisch- und platzoptimierte Lösung zur Installation der UF-Module an. Die Entwickler haben am bisherigen System nun noch weiter gefeilt und einige Details verändert:
Die zu- und abführenden Rohrleitungen sind in die Endkappen der Header integriert, die Filtratstutzen an Modulkörpern und Sammlern angeschweißt, es gibt keine O-Ringe und alle Flansche der Sammelleitungen sind in einer Ebene montiert. Die Anordnung der Module ist in zwei oder vier Reihen möglich wobei jede Reihe als separate Straße betrieben werden kann.
Dieses Konzept ist in seiner Flexibilität einzigartig und hilft nachhaltig Investitions- und Betriebskosten zu sparen.
Die inge watertechnolgies AG ist auf der IFAT 2010 in Halle A1, Stand 313.












