(openPR) Auf der internationalen Fachmesse für Wasser, Abwasser, Abfall und Recy-ling vom 05. bis 09. Mai in München stellt der deutsche Ultrafiltrationsspezia-list inge AG in Halle A 1, Stand 213 eine Innovation vor, die die Gesamtkos-ten für Ultrafiltrationsanlagen zur Wasseraufbereitung drastisch senken soll: Eine neue Rackkonstruktion für die Module spart Material, Platz und damit Kosten.
Die international tätige inge AG aus Greifenberg am Ammersee ist mit ihrer patentierten Multibore®-Membran und den dizzer®-Modulserien als Technologie-führer auf dem Markt der Ultrafiltration von Trink-, Prozess- und Abwasser bekannt. Auf der IFAT zeigt das Unternehmen nun eine weitere, selbst entwickelte Innovation, die bereits bei zahlreichen Kunden im Einsatz ist: Eine neue Rackkonstruktion namens T-Rack® wurde so optimiert, dass sie sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine enorme Verbesserung zu herkömmlichen Anlagen zur Modulinstallation darstellt. Je nachdem, welche Wassermenge aufbereitet werden muss, kann die Größe der Racks flexibel gestaltet werden. Die diz-zer®Module stehen im T-Rack eng zusammen und sind bereits verrohrt. Eine zusätzliche Verrohrung ist deshalb nicht mehr nötig.
Die enorme Platzersparnis durch das T-Rack® zahlt sich aus. Bei einer herkömmlichen An-lage ist der Platzbedarf um ca. 70 Prozent größer als bei der Nutzung des neuen
T-Racks. Durch dessen Einsatz können je nach Anlagengröße fünf Prozent und mehr der gesamten Investitionskosten von Ultrafiltrationsanlagen eingespart werden. Zum Einsatz kommt das T-Rack® in Unternehmen, die Prozesswasser benötigen oder ihr Abwasser rei-nigen müssen, in kommunalen Trink- und Abwasseraufbereitungsanlagen und bei der Meerwasserentsalzung.
Für den Einsatz der Ultrafiltration in allen Anwendungsbereichen spricht, dass auch bei schlechtestem Ausgangswasser das Filtrat eine hohe Qualität hat, die keinen Schwankun-gen unterliegt. Viren, Bakterien und Trübstoffe werden rein mechanisch herausgefiltert. Ein nachhaltig kostengünstiges Betriebskonzept sorgt dafür, dass sich die im Vergleich zu ande-ren Verfahren oft höheren Investitionskosten schnell amortisieren.









