(openPR) Neues T-Rack der inge AG spart bis zu fünf Prozent Investitionskosten
Greifenberg, 06. Juni 2007 – Die international tätige inge AG aus Greifenberg am Ammersee ist mit ihrer patentierten Multibore®-Membran und den dizzer®-Modulserien als Technologieführer auf dem Markt der Ultrafiltration von Trink-, Prozess- und Abwasser bekannt.
Nun stellt das Unternehmen eine weitere, selbst entwickelte Innovation vor: Eine neue Rackkonstruktion namens T-Rack wurde so optimiert, dass sie sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine enorme Verbes-serung zu herkömmlichen Anlagen zur Modulinstallation darstellt. Jeweils acht dizzer®5000plus-Module mit je 50 m2 Membranfläche werden zu einer Grundeinheit zusammengefasst. Mithilfe dieser Grundeinheit lassen sich Racks mit über 100 Modulen bauen. Diese Skalierung wird durch die hydrodynamisch optimier-te Grundeinheit erreicht. Damit ist eine Gesamtaufbereitungskapazität von ca. 500 m³ Wasser pro Stunde möglich. Je nachdem, welche Wassermenge aufbereitet werden muss, kann aber auch die Grundgröße des Racks flexibel gestaltet werden. Die Module stehen in dem Rack eng zusammen und sind bereits ver-rohrt, eine zusätzliche Verrohrung ist deshalb nicht mehr nötig. Zudem sind die Rohre wie die Module aus kostengünstigem PVC. Dies spart nicht nur Kosten, sondern sichert einen stabilen Betrieb bei schwierigen Wässern, wie aggressive Industriewässer oder Meerwasser. Denn dass in vielen Fällen genutzte Edelstahl neigt schnell zu Korrosion.
Die enorme Platzersparnis durch das T-Rack zahlt sich aus. Bei einer herkömmlichen Anlage ist der Platz-bedarf fast doppelt so groß als bei der Nutzung des neuen T-Racks. Durch dessen Einsatz können je nach Anlagengröße fünf Prozent und mehr der gesamten Investitionskosten von Ultrafiltrationsanlagen einge-spart werden.
Mareike Schmidt
Marketing Manager
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