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Mit dem Studienjahr 2010/11 startet das neue Masterprogramm INDUSTRIEKULTUR

30.06.201011:58 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Mit dem Studienjahr 2010/11 startet das neue Masterprogramm INDUSTRIEKULTUR
Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG)
Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG)

(openPR) (Freiberg, 29.06.2010) Im Masterstudiengang Industriekultur werden mit Beginn des Studienjahres 2010/11 umfassende und vertiefende Kenntnisse über die wirtschafts-, technik- und wissenschaftshistorischen Grundlagen der Industriekultur einerseits sowie über die Inhalte und Methoden industriearchäologischer bzw. industriekultureller Arbeit und Forschung andererseits vermittelt. Zugleich soll der praxisorientierte Masterstudiengang seine Absolventen befähigen, sich jederzeit in neue Themengebiete und Methoden im Bereich industriekultureller Arbeit einzuarbeiten.

Das deutschlandweit einmalige Masterprogramm für Industriekultur in Freiberg bietet dazu eine transdisziplinäre und praxisorientierte Ausbildung im Grenzbereich zwischen Denkmalpflege, Museumswesen, Technikgeschichte und Kulturmanagement. Der Studiengang richtet sich vor allem an Bachelor-Absolventen mit einem mindestens sechssemestrigen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss aus den Bereichen der Geschichte, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Archäologie, der Architektur sowie des Museumswesens oder der Denkmalpflege die ein Masterprogramm absolvieren wollen.

Mit seiner großen industriegeschichtlichen Tradition sowie seinen zahlreichen Industriedenkmalen und technischen Museen bietet Sachsen ein ideales Umfeld für industriekulturelle Lehre und Forschung. Mit seinem deutschlandweit einmaligen Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte verfügt die TU Bergakademie Freiberg zudem über langjährige Erfahrung in einer praxisnahen wissenschaftlichen Ausbildung, die für ein weites berufliches Tätigkeitsfeld qualifiziert.

Das viersemestrige Masterprogramm vermittelt in 13 Modulen umfassende Kenntnisse der Industriekultur und der industriekulturellen/industriearchäologischen Arbeit. Weitere Lehrveranstaltungen führen in grundlegende Fragestellungen der Technik- und Wissenschaftsgeschichte sowie in spezielle Bereiche des Rechts und der Kulturkommunikation ein. Das Studium schließt mit dem Abschluss zum „Master of Science“ ab.

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