(openPR) (Freiberg, 13.07.2010) Das deutschlandweit einmalige Masterprogramm für Industriekultur in Freiberg bietet eine transdisziplinäre und praxisorientierte Ausbildung im Grenzbereich zwischen Denkmalpflege, Museumswesen, Technikgeschichte und Kulturmanagement.
Der Studiengang richtet sich vor allem an Bachelor-Absolventen mit einem mindestens sechssemestrigen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss aus den Bereichen der Geschichte, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Archäologie, der Architektur sowie des Museumswesens oder der Denkmalpflege.
Der viersemestrige Masterstudiengang in Freiberg vermittelt in 13 Modulen umfassende Kenntnisse der Industriekultur und der Industriekulturellen bzw. industriearchäologischen Arbeit. Weitere Lehrveranstaltungen führen in grundlegende Fragestellungen der Technik- und Wissenschaftsgeschichte sowie in spezielle Bereiche des Rechts und der Kulturkommunikation ein und dienen als Ergänzung im Masterprogramm in Freiberg.
Mögliche Berufsfelder sind:
- in der wissenschaftlichen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
- in der Denkmalpflege und im Kulturmanagement
- in Bereichen der Forschung zur Industriekultur/Industriearchäologie
- in Technik- und Industriemuseen
- in Planungs- und Architekturbüros
- im Wissenschaftsjournalismus
Zum Studium in Freiberg gehört ein gut organisiertes Betreuungssystem. Studienfachberater und Studiendekane in den Fakultäten, die studienbegleitende Beratung in der Universitätsverwaltung, Akademiestraße 6. Für alle organisatorischen Fragen des Studienverlaufs, wie zum Beispiel Prüfungsanmeldungen, Beurlaubung und u.ä. steht während des gesamten Studiums ein und dieselbe Ansprechpartnerin im Studentenbüro, Akademiestraße 6, zur Verfügung.










