(openPR) Unternehmen legen in der Regel Wert auf gute Kommunikation mit Beschäftigten, Geschäftspartnern, Kunden und der Öffentlichkeit. Die Qualität der Kommunikationskultur ist, neben der betriebswirtschaftlichen Kompetenz, der Gradmesser für den Unternehmenserfolg.
Eines der Lieblings-Zitate von Moritz Freiherr Knigge stammt von Konrad Lorenz:
“Gedacht heißt nicht immer gesagt, gesagt heißt nicht immer richtig gehört, gehört heißt nicht immer richtig verstanden, verstanden heißt nicht immer einverstanden, einverstanden heißt nicht immer angewendet, angewendet heißt noch lange nicht beibehalten.”
Wichtigstes unternehmerisches Ziel sollte daher sein, durch gut und effektiv gestaltete Führung eine betriebliche Kultur zu fördern, die eine hohe, nachhaltige und zuverlässige Kommunikation fordert und fördert. Eine gepflegte und faire Kommunikationskultur erhöht sowohl bei Führungskräften als auch bei Kunden und Mitarbeitern die wichtige Bereitschaft zur Identifikation mit dem Unternehmen.
Gut umgesetzt könnte dies bedeuten, die individuelle Kommunikationskultur festzustellen, individuelle Baustellen zu erkennen, an bestehenden Strukturen und Prozessen aber auch am Verhalten einzelner Personen konkret anzusetzen, Maßnahmen zu ergreifen und die eigene Corporate Governance übergreifend auszurichten.
Das QET Kommunikationskultur-Seminar, mit den Dozenten Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg, vermittelt den Teilnehmern konkrete Handlungsoptionen und wendet sich an alle, die daran interessiert sind, eine wertschätzende Kommunikation im Unternehmen erfolgreich zu implementieren.
In der QET Akademie binden ausgewählte DozentInnen Best Practice, im Einklang mit der Wertephilosophie von QET, in ihre Methoden für Management-Seminare ein.
Weitere Infos zum Knigge-Seminar unter www.qet.de/fuehrungskraefte-seminare+182.html.












