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Mittelfeld ist kein Spitzenplatz

23.06.201017:53 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) In der Zukunft zählt das Bildungsniveau gerade für die neuen Länder

Berlin, 23. Juni – Das Ergebnis der heute von der Kultusministerkonferenz vorgestellten Vergleichsstudie ist wieder mal ein Weckruf. „Deutschland verfügt über keine Rohstoffe. Unser Kapital ist unser Bildungsniveau. Nur dies sorgt auf lange Sicht für den Wohlstand in unserem Land“, sagt Dr. Paul Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer der NORDOSTCHEMIE. „Gerade hier im Osten muss es endlich vorangehen! Wir benötigen auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte. Wo sollen die im Zweifelsfall herkommen?“ fragt er. Die Schulen sollen sich an ihren Bildungserfolgen messen lassen. Der Grundstein für diese Vergleiche ist nun gelegt. Wichtig ist, dass die richtigen Lehren daraus gezogen werden.



„Seit langem stehen wir bei den naturwissenschaftlichen Fächern vor großen Problemen. Nun fehlen uns also auch die sprachlichen Grundlagen“, meint Dr. Andreas Hungeling, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Nordostchemie e.V. Die Herausforderungen für die Branche durch den demographischen Wandel sind groß. „Die Zukunft werden wir nur meistern, wenn wir guten Nachwuchs ausbilden. Dabei spielt die deutsche Sprache natürlich eine ganz wesentliche Rolle“, führt er weiter aus. „Wir hatten gehofft, dass es weniger Baustellen geben würde. Aber es scheinen in manchen Ländern immer mehr zu werden“. Dem Vorsitzenden ist klar: Der Osten darf in der Bildungsliga nicht nur im Mittelfeld spielen.

Die Industrie setzt sich seit langem für eine gute Schulbildung ein, denn nach wie vor ist Deutschland ein Industrieland. Die Industrie kann aber nur mit gut ausgebildeten Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern wettbewerbsfähig sein, denn sie sind der Schlüssel für Innovationen und technischen Fortschritt. Deshalb ist die naturwissenschaftliche Bildung besonders wichtig. Sie ist außerdem Voraussetzung für eine offene, innovationsfreundliche Einstellung der Gesellschaft. Sie erschließt den Menschen den Zugang zu Wissenschaft und Technik und vermittelt ihnen die Fähigkeit, sich ein rationales Urteil über Chancen und Risiken von Innovationen zu bilden.

Als Technologiebranche beschäftigt die Chemie gut ausgebildete Fachkräfte mit technisch-naturwissenschaftlichen Kenntnissen. In den Chemieunternehmen arbeitet jeder zehnte Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung. Naturwissenschaftler, Ingenieure, Meister, Techniker und Facharbeiter sind das Rückgrat des Innovationsmotors Chemie. Sie tragen entscheidend zur Entwicklung nachhaltiger Problemlösungen bei.

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