(openPR) Auf nachhaltige Ideen für die Automobilindustrie setzen die Firmen der RAMPF-Gruppe, RAMPF Giessharze und RAMPF Tooling aus Grafenberg, beim Jahreskongress „Zulieferer Innovativ 2010“ in Ingolstadt am 23. Juni 2010. Im Rahmen der Begleitausstellung im Audi Forum präsentieren die Kunststoffspezialisten am Stand 103 unter anderen ein Öko-Blockmaterial für Designstudien und den europäischen Normstecker für Elektroautos, gefertigt aus Gießharz für die Firma MENNEKES.
„Die Fachtagung Zulieferer Innovativ ist für uns mehr als nur ein Diskussionsforum. Sie bietet uns die Möglichkeit nachhaltige Systemlösungen auf Basis von Polyurethan, Epoxid und Silikonen vorzustellen“, betont Dr. Frank Birkelbach, verantwortlich für den internationalen Vertrieb bei RAMPF Giessharze. Im Mittelpunkt der Präsentation am Messestand 103 steht das Thema Nachhaltigkeit. So stellt RAMPF Giessharze den europäischen Normstecker für das Aufladen von Elektroautos vor, der für die Firma MENNEKES aus Polyurethangießharz gefertigt wurde. Weitere Exponate wie Bremsleuchte, Kühlerlüftersteuerung und Türmontageträger zeigen die vielfälti-gen Anwendungen der Marke RAKU-PUR®. Die facettenreichen Kunststoffe dienen zum sicheren Dichten, Schäumen, Kleben, Vergießen und Gestalten. Ein umfangreicher Lohnfertigungsservice rundet das Produktportfolio ab. „Wenn es noch ein bisschen mehr sein darf, bieten wir auch Material und Maschine aus einer Hand. Wir holen dann unser Schwesterunternehmen RAMPF Dosiertechnik aus Zimmern mit ins Boot, das sich auf 2K-Niederdruck-Dosieranlagen spezialisiert hat“, erläutert Birkelbach.
Nachhaltige Materialien für den Modellbau
Auch RAMPF Tooling, weltweit größter Hersteller von Blockmaterialien, setzt auf den Zusammenhalt in der RAMPF-Gruppe. Erst kürzlich brachte der Spezialist für Modellbauwerkstoffe eine neue Platte für Syling-, Ur- und Datenkontrollmodelle auf den Markt. Das Material mit dem Namen RAKU-TOOL® MB-0540 ist überwiegend aus Recyclingpolyol vom Partner RAMPF Ecosystems hergestellt. Bei RAMPF Ecosystems mit Sitz in Pirmasens werden die innerhalb der RAMPF-Gruppe anfallenden Polyurethan-Abfälle recycelt und fließen wieder in den Produktionszyklus zurück.
Bereits mit der Entwicklung konturnaher Vergusssysteme hat RAMPF Tooling den Weg für mehr Ressourcenschonung im Modellbau beschritten. „Die Close Contour -Materialien ermöglichen, neu entwickelte Produkte innerhalb kürzester Zeit in ihrer realen Form abzubilden. Aber nicht nur das: Durch den konturnahen Auftrag entsteht weniger Abfall“, sagt Peter Kimmerle, Vertriebs- und Marketingleiter bei RAMPF Tooling. Sein Team wird beim Fachkongress „Zulieferer Innovativ 2010“ auch leistungsstarke Produkte aus dem Bereich Rapid Prototyping vorstellen – ein weiteres Highlight aus dem Produktprogramm.










