(openPR) Das Bausymposium 2010 soll unter folgendem Rahmenthema stehen: Edel sei das Haus ... billig und schnell gebaut? Träume zu optisch Anspruchsvollem am Bau - Möglichkeiten, Grenzen, Unverzichtbares bei Planung, Herstellung und Bewertung. Eine Fortsetzung der Diskussion um Qualitätsstufen aus bautechnischer und baurechtlicher Sicht.
Sachverständige, Rechtsanwälte, Richter fragen:
Was war vereinbart …? Was ist das „Übliche“ …? Wo beginnt das „Besondere“ …? Wo das „besonders zu Vergütende“ …? Welche Hinweispflichten bestehen? Welche Vergleichsmaßstäbe gelten? Brauchen wir Qualitätsstufen, um Erwartungen besser definieren zu können, für eine größere Vertragssicherheit? Verführen Qualitätsstufen nur zum Korinthenzählen und somit gar zu mehr Unsicherheit? Welche Möglichkeiten und Grenzen haben die von uns Sachverständigen verwendeten Wertminderungsberechnungen? Welche Hinweis- und Beratungspflichten haben die Planer und die Bauunternehmer? Nach welchen Grundsätzen urteilt in diesen Fällen ein Richter?
Wir wollen hier eine bessere Transparenz schaffen.
Begleitend zum Symposium findet eine Fachausstellung unmittelbar neben dem Vortragsraum statt, in dem auch die Kaffeepausen organisiert werden. Hier präsentieren sich die Aussteller mit Ihren Produkten, beraten und verkaufen. Deshalb beginnt die Veranstaltung auch eine Stunde vor den eigentlichen Vorträgen und endet ca. eine Stunde nach diesen. Ausführlichere Gespräche mit den Teilnehmern können somit nicht nur in den Pausen sondern auch parallel zum Symposium stattfinden.
Als Referenten konnten wir in diesem Jahr u. a. auch wieder Prof. Oswald aus Aachen und Uwe Liebheit (Vorsitzender Richter am OLG Hamm a. D.) gewinnen, die schon in der Vergangenheit zum Erfolg des Bausymposiums beitrugen.
Den Flyer mit den Themen für das diesjährige Symposium finden Sie auf der Homepage des LVS Sachsen www.lvssachsen.de unter Aktuelles.
P. Lerche, Verantwortlicher für Publikationen im LVS Sachsen






