(openPR) Die betriebliche Altersversorgung (bAV) erfreut sich steigender Beliebtheit. Immer mehr Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben den Vorteil des „Bruttosparens“ erkannt. Große Teile unserer Bevölkerung haben in den letzten Jahren auch realisiert, dass die gesetzliche Rentenversicherung allein nicht mehr ausreicht, den eigenen Ruhestand zu finanzieren. Um das Niveau der Alterssicherung jedes Einzelnen zu sichern, führt kein Weg mehr an der kapitalgedeckten Altersvorsorge vorbei.
Die Situation in der gesetzlichen Rentenversicherung ist katastrophal. Die Struktur der Alterspyramide lässt die langfristige Unfinanzierbarkeit dieses Umlageverfahrens deutlich erkennen. Der Gesetzgeber hat die Zeichen der Zeit erkannt und richtete die Versorgungssysteme neu aus. Ab dem 01.01.2002 wurde allen Arbeitnehmern das Recht eingeräumt, von ihren Arbeitgebern die Einrichtung einer Entgeltumwandlung zu verlangen. Das zum 1. Januar 2005 in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz sorgt mit verbesserten rechtlichen Rahmenbedingungen für die wachsende Attraktivität der bAV. Hierzu zählen neben der Portabilität von Versorgungsanwartschaften auch neue steuerliche Förder-möglichkeiten der bAV.
Umfragen bei den Geschäftspartnern der FG FINANZ-SERVICE Aktiengesellschaft haben ergeben, dass neben der Ausfinanzierung von Pflege- und Demenzkosten insbesondere die betriebliche Altersversorgung ein solides Wachstum aufweist. Die Voraussetzung für ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 30% war und ist auch die Etablierung der fachlichen und vertrieblichen Anforderungen der Geschäftspartner der FG FINANZ-SERVICE Aktiengesellschaft auf dem bAV-Sektor. Dieser nachhaltige Vertriebserfolg basiert aber ebenfalls auch auf dauerhaften und nachhaltigen Kundenbeziehungen.
Das Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) sorgt für weitere Nachfrage nach kompetenten Beratungen in den Unternehmen. 81 % der befragten Geschäftspartner erwarten deshalb eine Verdopplung der Geschäftsergebnisse im bAV-Bereich.











