(openPR) Oppenheim/Rhein (mxp) - Tief "Menno", dessen Störung gestern in die Südwesthälfte gezogen war, sich hier in der herrschenden Südostströmung "festgerannt" und deshalb gebietsweise für länger anhaltende Regenfälle gesorgt hatte, muss heute unter dem Eindruck des weiter steigenden Luftdrucks und der sich weiter westwärts ausweitenden Südost- bis Ostströmung die Segel streichen. So gab es im Lauf des Morgens die letzten Niederschläge im Süden und im äußersten Westen, bevor im Tagesverlauf die Wolkendecke auch hier immer mehr Lücken bekam und dünner wurde. Im Nordosten und Osten herrscht hingegen bereits seit Tagen schönstes Wetter.
Dank "Leia" ist an den kommenden Tagen bis Montagnachmittag die Sonne der Hauptakteur unseres Wettergeschehens - allerdings mit einem kleinen Wermutstropfen. Die Nächte sind zwar inzwischen kürzer als die Tage - aber im noch lange genug, um für erhebliche Abkühlung durch nächtliche Ausstrahlung zu sorgen, sodass wir uns am Morgen auf kühle Werte um den Gefrierpunkt einstellen müssen. Dabei liegen die morgendlichen Tiefstwerte im Westen eher knapp über, im Osten knapp unter der 0-Grad-Marke und Bodenfrost mit gefrorenen Autoscheiben ist in jedem Fall wahrscheinlich.
Der Dienstag ist voraussichtlich durchwachsen mit Niederschlägen und kühler - zumindest in der Nordwesthälfte. Ob dies eine unbeständige Witterungsphase mit einem munteren Auf und Ab der Temperaturen einläutet, ist aber noch unsicher.
Autor Udo Baum, Meteorologe von "Der Wetterbote" (http://www.wetterbote.de) wünscht Ihnen ein entspanntes Wochenende.
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