(openPR) In Deutschland haben im Jahr 2008 laut Berechnungen von dem IfM Bonn rund 399.000 Existenzgründungen und rund 412.000 Liquidationen stattgefunden. Allerdings existieren nach 3 Jahren nur noch ca. die Hälfte von diesen Unternehmen. Nach 5 Jahren sogar nur noch ca. 20%.
Woran liegt dies? Sind die Existenzgründer nicht ausreichend in betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten und Fragen des Marketings ausgebildet? Sind die Existenzgründer vielleicht sogar nicht fleißig genug? Auch wenn es sicherlich solche Existenzgründer gibt, sind diese Annahmen aber verfehlt. „Oft liegt es an der nicht richtig ausgereiften Geschäftsidee“, so der Coach und Personalberater Michael von Knobloch. Gründer arbeiten oft mehr im statt am Unternehmen. „Die Entwicklung einer Idee ist viel mehr, als einfach mal eine Idee zu haben“, meint Michael von Knobloch. So kann dieser Prozess Monate, manchmal sogar Jahre in Anspruch nehmen. Er darf selbst nicht nach der Gründung enden.
Für Existenzgründer gibt es aber bereits entwickelte, ausgereifte und erprobte Alternativen zur eigenen Geschäftsidee. Das sind Ideen bzw. Systeme, die bereits in der Praxis erfolgreich erprobt wurden und somit bereits erfolgreich am Markt oft bereits jahrelang aktiv sind. Dies sind Franchisesysteme, die in Deutschland und auch darüber hinaus expandieren wollen und somit weitere Unternehmen gründen wollen und Existenzgründer suchen. Michael von Knobloch macht Gründern Mut: „Mit einem solchen Franchisesystem haben die meisten deutlich höhere Chancen, eine erfolgreiche und dauerhafte Existenz aufbauen zu können.“
Es gibt ca. 400-500 solcher Systeme am deutschen Markt. Michael von Knobloch rät, sich im Such- und Auswahlprozess professionelle Beraterhilfe zu nehmen. Dies hilft einem, bei der erfolgreichen Suche viel Zeit und Geld sparen. Durch die Kontakte führt dies letztlich auch zu einer erfolgreichen Einmündung beim Franchisegeber. Was bin ich für ein Unternehmertyp? Welches System würde zu mir passen? Welche Systeme gehen an dem Ort meiner Wahl? Welche Kosten muss ich für den Vorlauf und den Existenzgründungsprozess aufbringen? Welche Fördermittel gibt es gegebenenfalls?
Michael von Knobloch: „Damit dies alles zu Ihrem Erfolg führt, sollten Gründer einen Profi einschalten, der sie in diesen ganzen Gründungsprozess begeleitet und berät. Gerne natürlich auch bei Ideen und Perspektiven. Wir haben kompetente Berater in Ihrer Nähe!“
Somit ist das Risiko bei einer Existenzgründung durchaus kalkulierbar.













